Freier Redakteur


Studiengang: Politik- und Kommunikationswissenschaft

Bei „ad rem“ seit: Oktober 2010

Zur Sache: Das Tolle an meiner Arbeit für „ad rem“ ist, dass ich durch sie Seiten meiner Wahlheimat Dresden kennen lerne, die mir sonst mitunter unbekannt blieben. Obwohl Politik-Student, muss ich beispielsweise zugeben, mich früher kaum ernsthaft mit Hochschulpolitik auseinander gesetzt zu haben. Seit Oktober 2010 ist dies anders. Missstände – auch an anderen Fakultäten – gehen seither auch mich etwas an. Mehr noch: „ad rem“ ist das Medium schlechthin, um auch andere Studenten über hochschulpolitische Entwicklungen an den Unis in Dresden, Zittau und Görlitz aufzuklären. So führte mich einer meiner ersten Artikel seinerzeit etwa in eine Versammlung aufgebrachter Romanisten, die damals gerade dabei waren, ein Protestbündnis gegen den geplanten Abbau von Professuren zu formieren. Und auch von den wöchentlichen Demonstrationen am Dresdner Hauptbahnhof gegen das Bahnprojekt Stuttgart 21, hätte ich ohne „ad rem“ wohl niemals Wind bekommen.

Noch dazu kann ich für „ad rem“ das tun, was ich bereits im Sommer 2010 während eines Praktikums für ein Musikmagazin in Leipzig getan habe: Aktuelle Platten von Bands rezensieren, die mir und hoffentlich auch den Lesern am Herzen liegen. Und auch wenn Journalismus mitunter harte Arbeit ist und viel mit guter Organisation (Stichwort Deadlines!) zu tun hat, ist dieses Handwerk zu einem meiner liebsten Hobbies und vielleicht ja sogar einer beruflichen Perspektive geworden. Nicht zuletzt dank „ad rem“.

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.