Freier Redakteur


 

Studiengang: Politikwissenschaft an der TU Dresden (Alumni)

Bei „ad rem“ seit: dem Sommersemester 2008

Zur Sache: „Journalisten: Menschen, die in einem anderen Beruf mit weniger Arbeit mehr Geld verdient hätten“, sagte einst Robert Lembke und hatte damit sicher nicht ganz Unrecht. Ein gewisser Idealismus gepaart mit Spaß und Begeisterung gehört daher unbedingt dazu. Bei „ad rem“ war es nicht schwer, diese Einstellung zu entwickeln. Von Anfang an traf ich auf eine kreative und motivierende Arbeitsatmosphäre.

Zu meinen Schwerpunkten bei „ad rem“ zählen vor allem Artikel über das Campusgeschehen, über Hochschulpolitik und ab und zu über Literatur. Am interessantesten finde ich dabei immer die Geschichten hinter den Geschichten, die persönlichen Portraits und Interviews. Gerade an der Universität ist dies besonders lohnenswert, weil es einen so großen Fundus an spannenden und vielseitigen Menschen gibt, die unbedingt in der Zeitung vertreten sein sollten. Sie aufzuspüren und mit ihnen zu sprechen bereitet mir jedes Mal von neuem große Freude.

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