Korrekteur


Studiengang: Medieninformatik an der HTW Dresden

Bei „ad rem“ seit: dem Wintersemester 2007

Zur Sache: Das Ressort „Software“ müsste eigentlich meine Ecke sein, aber die gibt es nicht bei „ad rem“. Und was fange ich als Informatiker nun mit meinem Sinn nach wohlgeformtem Code an? Genau! Ich ernenne mich mit einer fiesen Blattkritik zum Chefkorrektor. Tatsächlich wurde meine Bewerbung angenommen, womit die Wahrscheinlichkeit auf eine absolut fehlerfreie „ad rem“ schlagartig um das zehnfache gestiegen ist – binär betrachtet natürlich.

Im Normalfall arbeite ich im Unter…, äh Hintergrund. Und dass dieser furchtbar (korrigiere: fruchtbar) ist, könnt ihr wöchentlich mit der Lupe erkennen: perfekte Orthografie, passende Typografie, punktgenaue Interpunktion, penibler Ausdruck. Aber wahrscheinlich lest ihr nur dann so genau, wenn ich mal ausnahmsweise im Urlaub bin. ;-)

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