Hochkult
Studiengang: Literaturwissenschaft, Musik- und Kommunikationswissenschaft auf Magister an der TU Dresden (Alumna)
Bei „ad rem“ seit: April 2006, ab dem Sommer 2007 zunächst im Ressort Campus unterwegs, inzwischen für das Ressort Hochschulpolitik tätig, aber die beiden Ressorts hängen ja eh schon immer irgendwie zusammen.
Zur Sache: Artikel für die „ad rem“ schreiben sich irgendwie immer lockerer als Hausarbeiten. Außerdem führt die Recherche oft ins Kino, Theater oder auch mal zu spannenden Diskussionen in den Landtag. – Mal ehrlich: Wie könnte der Unterhaltungswert der SLUB-Thekentante denn gegen den von Daniel Minetti auftrumpfen? Zudem sind Politiker wesentlich kritikresistenter als Professoren. Und so dümpeln nun nach vier vielseitigen „ad rem“-Jahren auch die vielen Seiten für meine Magisterarbeit vor sich hin. Aber echte Journalisten machen ja bekanntlich eh alles in letzter Minute.





