Freie Redakteurin
Studiengang: In den letzten Atemzügen von Kowi/Amerikanistik an der TU Dresden
Bei „ad rem“ seit: Sommer 2006. Es war warm und ich hatte nichts Besseres zu tun. Die Uni machte ja gerade große Mittagspause.
Zur Sache: Ich arbeite mich langsam an die Spitze des Impressums. Angefangen habe ich mit einzelnen Artikeln zur Waldschlösschenbrücke, den Kampf ums Überleben unserer Professoren und dem Entschlüsseln von Kulturfragen. Später leitete ich zwei Jahre das Ressort „Subkult“, um mich danach als Stellvertretende Chefredakteurin in der Redaktion beliebt zu machen. Nun sage ich jedem, ich würde meine Magisterarbeit schreiben. In Wirklichkeit aber säge ich am Stuhl der Chefin. Jeden Tag einen Millimeter. Ich bin mir sicher, in ein paar Wochen werde ich die „ad rem“-Herrschaft an mich reißen können. Aber bis dahin: Pssst!





