Subkult
Studiengang: Philosophie an der TU Dresden.
Bei „ad rem“ seit: März 2011
Zur Sache: Eigentlich hatte ich mich bei „ad rem“ ja für das Praktikum beworben. Die Chefredaktion schien jedoch so von meinen Fähigkeiten überzeugt, dass ich gleich als freier Redakteur starten durfte (Die Tatsache, dass die Praktikumsplätze bereits vergeben waren, tut nichts zur Sache und soll hier deshalb auch unerwähnt bleiben (ebenso, dass ich meine Bewerbung zu spät abgeschickt hatte (und noch weniger, dass die Verspätung wiederum ihren Grund in der aufwändigen Gestaltung der Bewerbung als Comic fand (allerdings sollte erwähnt werden, dass eine Überdosis Klammern nicht unbedingt die Leserlichkeit erleichtert und die Chefredaktion so etwas doch bitte untersagen möge)))).
Zu meinem Erstaunen stellte sich heraus, dass ein freier Redakteur wirklich völlig frei ist. Der Artikel selbst ist für alles offen, ich als Schreiber muss ihn aus dem Nichts zaubern. Wie das die professionellen freien Zauberer machen, ist mir noch ein Rätsel. Der Lösung werde ich aber dank „ad rem“ schon noch auf die Schliche kommen.








