Titelseite2913_Blog

Leise rieselt der Schnee

Morgen gibt’s überall in Dresden die „ad rem“-Winterausgabe.

Pünktlich zum ersten Schneegriesel auf Dresdner Straßen haben wir auch ein paar Flöckchen in unsere Zeitung gepackt und Euch zur Feier der Jahreszeit eine Winterausgabe gestrickt. Darin könnt Ihr nicht nur tatsächlich vom Stricken lesen, sondern auch von weihnachtlichen Nebenjobs und dem richtigen Winter-Soundtrack. (mehr…)

Alles neu macht das Wintersemester

Titelseite 2213Es tut sich was in der „ad rem“-Redaktion. Neue Praktikanten kommen, alte gehen und auf dem Stuhl der stellvertretenden Chefredakteurin sitze jetzt – ich. Gerne würde ich an dieser Stelle ausschließlich davon berichten, wie bereichernd und aufregend dieser neue Posten für mich ist. Aber nach zwei Ausgaben fange ich an zu ahnen, dass es auch kräftezehrend und ermüdend werden könnte. Wenn die fünf Seiten, die man bauen wollte, nach zwölf Stunden Arbeit immer noch nicht fertig sind. Wenn auf einer Seite, mit der man eben noch zufrieden war, auf einmal gefühlt hundert Korrekturen stehen. Wenn der korrigierte Text dann nicht mehr exakt auf seinen Platz passt. Wenn man mühsam noch ein paar Füllwörter einfügt, damit die letzte Zeile des Textes ganz korrekt neben dem Autorennamen endet und der Autor diese Füllwörter gerne umgehend wieder gestrichen haben möchte.

Bleibt die Frage: Warum mache ich das hier eigentlich? (mehr…)

Kommt gut durch den Tag!

Titelseite1413_BlogWas sich zur Zeit in Dresden, Sachsen, im Osten und Süden Deutschlands und darüber hinaus abspielt, ist schlimmer als ein Thriller – denn es ist Realität. Im Minutentakt landen Pressemeldungen zum Hochwasser im E-Mail-Postfach, der Elbpegel wird ständig nach oben korrigiert. Das beunruhigt uns nicht nur, weil unser Büro im Haus der Presse ziemlich nah an der Elbe liegt. Denn jeder weitere Regentropfen füllt angeschwollene Bäche, Talsperren und Flüsse, jeder sandverschmierte Praktikant macht die Katastrophe sehr real. Redakteure melden sich ab, weil sie Eltern, Freunden, Bekannten helfen müssen oder wie unser Fotochef das eigene Hab und Gut schützen wollen. Den für morgen geplanten Campuslauf hat die Studentenstiftung mittlerweile um zwei Wochen verschoben, der dies academicus der HTW ist abgesagt. Die Unileitung ruft alle Hochschulmitglieder auf, zu helfen, wo sie können. (mehr…)

Korrekturen mit Kakao

Ab morgen liegt in Dresden die 13. „ad rem“ des Jahres bereit.

Wer brütet so spät bei Nacht und Wind? Es ist die „ad rem“-Redaktion mit ihren Korrekturzetteln. Allmontagabendlich hocken Chefredakteurinnen und Praktikanten im Büro an der Ostra-Allee zusammen, suchen und finden Fehler, formulieren um, verpassen dem Layout den letzten Schliff. Und während sich zumindest zwei Mitglieder dieser illustren Runde sehr über in der Kantine neu erhältliche Kakao-Trinkpäckchen gefreut haben, ist die „ad rem“-Ausgabe 13 druckfertig geworden.

Von Crime Campus und Campuslauf berichten darin Anne Göhre und Janine Kallenbach. (mehr…)

Aufgewacht!

Morgen gibt‘s „ad rem“ trotz Pfingstpause an der TU Dresden

Titelseite1213_BlogAufgewacht! Denn trotz Pfingstpause an der Dresdner Uni erscheint morgen eine aktuelle Ausgabe der „ad rem“. Was das Gute an einer Produktion am Pfingstmontag ist? Im Endstress gibt es keine störenden Anrufe, es herrscht (fast) absolute Stille. Pure Konzentration sozusagen. Und Zeit für spannende Geschichten.

So könnt Ihr morgen zum Beispiel lesen, wie sich die Arbeitsgemeinschaft SchLaU der TU Dresden für die Rechte Homosexueller einsetzt – und das nicht nur zum Christopher Street Day. Wir sprachen auch mit den Organisatoren des Science Slams (mehr…)

Freudige Wehmut

Morgen erscheint „ad rem“ zur 600. Ausgabe im neuen Gewand

Titelseite1113_BlogWehmut schwingt mit, als wir mit der neuen Seitenaufteilung kämpfen, das Bearbeitungsrecht immer wieder aktivieren müssen oder liebgewonnene Layoutelemente nicht wiederfinden. Gerade den “alten Hasen”, wie wir redaktionsintern langjährige Autoren und Zeitungsgestalter nennen, fällt der Abschied vom alten Layout doch etwas schwerer. Die neuen Schreiberlinge harren dagegen in freudiger Erwartung des morgigen Tages.

Dann gibt’s die 600. Ausgabe der „ad rem“, zum Start des neuen Layouts dieses Mal sogar mit 20 prallgefüllten Seiten. Darauf geht es nicht nur um die über 23 Jahre währende Geschichte der Zeitung, (mehr…)

Kurz vor der Doppelnull

Morgen erscheint die 599. Ausgabe der „ad rem“ in Dresden

Titelseite1013_BlogGroße Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Bei uns äußert sich das in leichter Nervosität. Denn mit unserer 600. Ausgabe führen wir ein neues Layout ein. Deshalb müssen wir viel lernen, ausprobieren, rückgängig machen, bevor Euch kommende Woche „ad rem“ im neuen Gewand erscheint.

Das alte Gewand könnt Ihr dagegen morgen noch einmal betrachten. Vorm Feiertag berichten wir Euch nämlich vom Ärger um eine Geldspende des Rektors an den Studentenrat der TU Dresden. Außerdem erklären wir Euch, wie die Studenten der HTW in der kommenden Woche  für ihre demokratischen Rechte eintreten können. Zudem blicken wir hinter die Vorbereitungskulissen des Uni Slams, fragen einen Professor der Katholischen Theologie nach seiner Meinung zum Papst und begleiten zwei Dresdner bei ihren Ausflügen mit einer diktatorischen Pappfigur. (mehr…)

Wir sehen uns!

Morgen erscheint „ad rem“ samt dicker bonding-Beilage

Titelseite0813_BlogWenn Euch morgen die neue „ad rem“ besonders dick vorkommt, dann liegt das nicht an neuem Papier. Stattdessen warten zwölf Seiten bonding-Beilage auf Euch, die nicht nur über die Firmenkontaktmesse Anfang nächster Woche informieren, sondern auch einen Blick hinter die Kulissen der Studenteninitiative wagen. Für uns bedeutete das in der vergangenen Woche noch mehr schreiben, fotografieren, Seiten bauen und Korrektur lesen, vor allem aber weniger Schlaf. Deswegen wird der eine oder andere von uns direkt nach Veröffentlichung dieses kleinen Textleins hier an den Couchfedern horchen.

Ihr könnt Euch derweil auch auf den Rest der morgigen Beilage freuen, denn wir nehmen nicht nur das Rechnungschaos an der TU Dresden aufs Korn. (mehr…)

Selbstgemacht

Morgen erscheint „ad rem“ samt Praktikantenbeilage.

Titelseite0713_BlogEs ist Dienstagabend, 18 Uhr, im Haus der Presse. Anne Göhre und ich, seit Oktober vergangenen Jahres Praktikantinnen bei „ad rem“, finden sich mit Chefredakteurin Nadine Faust im Büro zusammen. Sie wird uns in den nächsten Stunden zur Seite stehen, denn heute soll die geplante Extrabeilage „gebaut“ werden, welche einmal im Semester erscheint und von den aktuellen Praktikanten, also uns, zu organisieren ist.

Die Texte sind allesamt schon vorhanden. Nun müssen aus diesen nur noch Seiten geschustert werden. Dafür haben wir nicht nur Nadine zur Hilfe, sondern auch ein kluges Programm, dessen Nutzung uns eine Woche zuvor beigebracht wurde. Prinzipiell funktioniert das folgendermaßen: Man nehme eine Seite, füge ein oder zwei leere Musterartikel und in diese wiederum die Texte ein. (mehr…)

Alles neu macht der April

Der Winter ist vorbei und mit ihm sind es die Semesterferien. Zum Trost erscheint am Mittwoch die neue „ad rem“.

Titelseite0613_BlogGlücklicherweise wurde den Dresdner Studenten der Unistart am Montagmorgen durch ein paar Sonnenstrahlen erleichtert. Falls das zur Motivationsreaktivierung nicht gereicht haben sollte, schicken wir in der Redaktion die erste „ad rem“ des Semesters für Euch ins Druckhaus. Und was steht drin?

Finanzielle Belastung, Beratung, Didaktik: In der Titelstory hat Sabine Schmidt-Peter die zweite sächsische Studierendenbefragung ausgewertet. Marcus Herrmann berichtet derweil von Lehramtsstudenten, die den Kleinsten per KinderLeseUni das Schmökern ans Herz legen wollen. Wie Blaise Pascal über 350 Jahre nach seinem Tod den maßgeblichen Teil einer Diplomarbeit ausmacht, weiß wiederum Judith Sophie Schilling. Norbert Scholz hat unterdessen hinter die Kulissen des 25. Dresdner Filmfests geschaut. (mehr…)

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