Bürgerentscheid: ja oder nein?

Vor einigen Tagen bekamen alle Dresdner einen Brief, in dem sie zu einem Bürgerentscheid aufgefordert wurden. Bei dieser Entscheidung geht es um die Frage „Sind Sie dafür, dass die Krankenhäuser Dresden-Friedrichstadt und Dresden-Neustadt Eigenbetriebe der Stadt Dresden bleiben?“

Der Bürgerentscheid wird erst rechtskräftig, wenn sich mindestens 25 Prozent der Dresdner daran beteiligen. Aus diesem Grund läd der Fachschaftsrat Medizin & Zahnmedizin sowie der Arbeitskreis Politik und Medizin der Medizinischen Fakultät Dresden PoMedz am Montag (16.1.) um 18 Uhr zu einer Podiumsdiskussion ein. Im Hörsaal 1 des Medizinisch Theoretischen Zentrums des Universitätsklinikums auf der Fiedlerstr.42 in Dresden treffen die Gegner und Befürworter aufeinander.  (weiterlesen…)

Zwischen den Jahren im Büchertempel

Wer die letzten Tage des Jahres zwischen den Bücherregalen der Bibliotheken in Dresden, Zittau, Görlitz und Freiberg schmökern möchte, sollte die veränderten Öffnungszeiten beachten.

So öffnen die Zentralbibliothek und die Bereichsbibliothek Drepunct der Sächsischen Staats-, Landes- und Universitätsbibliothek (SLUB) in Dresden von heute an bis zum Freitag (30.12.) täglich zwischen 9 und 18 Uhr. Die übrigen Zweigbibliotheken bleiben geschlossen. An Silvester und Neujahr (31.12. bis 1.1.) bleiben alle Standorte geschlossen. (weiterlesen…)

Zwischen den Welten wandeln

Nach Dresden kommt Rom: Mit einem Konzert zur Finissage heißt das Asisi Panometer die neue Ausstellung willkommen

Nach dem Ende des „1756 DRESDEN – Dem Mythos auf der Spur“ – Projekts im Asisi Panometer in Dresden, wird dem berühmten Caneletto-Blick am Donnerstag (1.12.) mit einem Konzert noch ein gebührender Abschied bereitet. Gleichzeitig soll das Programm mit vielen Künstlern aus Deutschland und der Welt ein Auftakt für die neue Ausstellung „ROM 312“ (Foto: Asisi Panometer) sein, die dann am 10. Dezember eröffnet wird. Die Finissage verbindet dabei das barocke mit dem antiken Thema der beiden Programme. (weiterlesen…)

Das ist mir fremd, das ist mir eigen

Junges Dresdner Kuratorenkollektiv feiert morgen die Vernissage seiner Ausstellung zum Thema „fremd“

Von Nico Karge

Unter dem Motto „Die einzigen Fremden hier seid doch ihr!“ gibt’s im Festspielhaus Hellerau interdisziplinäre Kunstwerke zu sehen.

Fremd. Fremdartig. Fremdenbett. Fremdgehen. Fremdkörper. Fremdsprache. – „Fremd“ ist uns allen ein geläufiges, verständliches Wort, das wir täglich benutzen. (weiterlesen…)

Mitgegessen.

Bis Freitag lockt die Dresdner Neue Mensa mit jüdischem Essen – „ad rem“ hat’s getestet

In unserer „Mit …“-Serie testen „ad rem“-Autoren für Euch das Leben am eigenen Leib. Diesmal: Antje Schöne isst zur Aktionswoche jüdisch in der Mensa. Zur Jiddischen Musik- und Theaterwoche gibt’s dort noch bis Freitag (28.10.) traditionelles wie Jüdischer Borschtsch oder eine Zitronen-Joghurt-Süßspeise. 

Hähnchen bedeckt mit Walnüssen, Granatapfel nebst Gemüsecouscous und Karottensalat findet sich auf meinem Mensateller. (weiterlesen…)

Aus dem Kessel ins Gericht

Die Blockierer vom Februar 2011 sollen sich verantworten – das trifft auch Studenten

Von Christiane Nevoigt

Am 19. Februar verhinderten 20 000 Menschen den Aufmarsch der Neonazis in Dresden. Einige stehen deshalb nun vor Gericht – einer zweifelhaften Beweislage zum Trotz.

Ein bunt zusammengewürfelter Haufen Menschen, jung und alt, mit und ohne akkurate Dreadlocks, sammelt sich am vergangenen Mittwoch vor dem Amtsgericht Dresden. (weiterlesen…)

Die Dresdner Regionalgruppe von „Ingenieure ohne Grenzen“ möchte ein bolivianisches Wasserproblem lösen

Weitere Initiativen findet Ihr hier …

Von Steven Fischer

Wissen, um zu helfen. Unter diese Kategorie fällt auch die Initiative „Ingenieure ohne Grenzen“.

Wo kein Wasser ist, sollte man auf den Wetterbericht hoffen. Oder sich an „Ingenieure ohne Grenzen“ wenden. Die bemühen sich, mit ihrem Wissen zu helfen. Zum Beispiel in Bolivien. (weiterlesen…)

Die GAGFAH in Dresden erhöht ihre Mieten – das trifft auch Studenten

Von Tobias Hoeflich

Für rund 10 000 Wohnungen hat das Unternehmen Bescheide für Mieterhöhungen versendet. Ihre Forderungen setzt die GAGFAH hart durch. Aber: Kämpfen kann sich lohnen.

Die Mahnungen der GAGFAH stapeln sich auf Anton Müllers Schreibtisch. Der 21-jährige Verfahrenstechnik-Student im fünften Semester wohnt in der Dresdner Neustadt in einer Studenten-WG. (weiterlesen…)

Zuckertaschen zum Start ins Unileben

Dresden begrüßt am Donnerstag (6.10.) seine Erstsemester mit Willkommenstasche und Party

Von Anja Hilliger

Zum Schulanfang gibts Zuckertüten, zum Unistart Taschen. 2 000 „Welcome Packages“ werden am Donnerstag (6.10., 8.30 Uhr) im Hörsaalzentrum der TU an Erstsemester verteilt. Denn Neustudenten sind zu 70 Prozent auch frische Dresdner.

Das nimmt die Landeshauptstadt zum Anlass, alle Neuen zu begrüßen. (weiterlesen…)

Vergewaltigung im Studentenwohnheim – Polizei sucht Zeugen

Dresden. Eine Studentin ist am frühen Sonntagmorgen in einem Dresdner Studentenwohnheim Opfer eines Sexualverbrechens geworden. Wie die Polizei heute mitgeteilt hat, werde wegen des Verdachts der Vergewaltigung ermittelt. Die Tat soll sich im Studentenwohnheim auf der Fritz-Löffler-Straße 12 ereignet haben. Der Betreiber des Wohnheims, das Dresdner Stundetenwerk, bedauert diesen Vorfall sehr, sagte eine Sprecherin. „Wir möchten jedoch kein Statement abgeben, da uns keine genaueren Informationen vorliegen und die Polizei dazu noch ermittelt.“

Der mutmaßliche Täter soll über ein offen stehendes Fenster in die Erdgeschosswohnung des Opfers eingestiegen sein. Er habe die 21-Jährige mit einem Messer bedroht und sie zu sexuellen Handlungen gezwungen. Anschließend sei der Täter unerkannt geflohen. Die Dresdner Kriminalpolizei fahndet nach ihm und sucht Zeugen, die verdächtige Personen im Umfeld des Studentenwohnheims gesehen haben.

Der Unbekannte soll etwa 20 bis 25 Jahre alt, 170 cm groß und von schlanker Gestalt sein. Er hatte kurze, dunkelblonde Haare und trug zur Tatzeit eine hellblaue Jeans und eine schwarze Kapuzenjacke. Er sprach deutsch ohne erkennbaren Dialekt. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer 0351 483 22 33 entgegen. (fl)

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