Studentischer Wasserspaß

Karikatur: Norbert ScholzVon Marcus Herrmann

Die heißen Tage häufen sich. Weil sich bei der Hitze sowieso nicht lernen lässt, sollten Studenten ihre Körpertemperatur im kühlen Nass runterfahren. Wo das am besten klappt, verrät „adrem“.  (mehr…)

Staunen statt schlafen

Foto: Amac Garbe, ein-satz-zentrale.deVon Sarah Hartleb

Am Freitag (4.7., 18 bis 1 Uhr) kommen Wissenshungrige in Dresden auf ihre Kosten. Die Lange Nacht der Wissenschaften geht dann in die zwölfte Runde.

Pinguine können bis zwei Meter hoch springen und Kühe geben mehr Milch, wenn sie Musik hören. Etwas Wissenswertes einstreuen, das beeindruckt und gilt als Eisbrecher in Small-Talk-Situationen. Da lohnt es sich, dem Wissen eine ganze Nacht zu widmen. Von Philosophie über Physik bis hin zur Biologie: Für jeden ist am Freitag (4.7., 18 bis 1 Uhr) etwas dabei.

Die Lange Nacht der Wissenschaften ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Dresden, verschiedenen Forschungseinrichtungen und Unternehmen sowie Dresdner Hochschulen. (mehr…)

Und ist sie SchLaU? Genau!

Foto: Amac Garbe, ein-satz-zentrale.deVon Norbert Scholz

Die CSD-Woche in Dresden steuert auf ihren Höhepunkt, die Demonstration am Samstag (31.5.), zu. SchLaU ist dabei.

SchLaU – das sind Schwule und Lesben an der Uni. Hier finden jene Unterstützung, Kontakte, ein offenes Ohr, (mehr…)

Impressionen von der Nachtwanderung 2014

Das war sie also, die 15. Nachtwanderung durch die Dresdner Studentenklubs. Unser eifriger Fotohai Norbert Scholz hat sich bemüht, soviel wie möglich davon einzufangen – allein, das Angebot war wieder so groß, dass dieses nur ansatzweise gelang. Große Entgleisungen waren nicht zu bemerken, dafür aber viel gute Laune und stimmgewaltige Shuttlebus-Chöre. Ein Hoch auf unseren Busfahrer!

Fotos: Norbert Scholz

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Feilsch’ Dich froh!

Foto: Amac Garbe, ein-satz-zentrale.deVon Christine Reißing

Eine der besten Methoden, um günstig an Secondhand-Klamotten zu kommen, ist und bleibt der Flohmarkt. „ad rem“ hat vier Spezialistinnen an ihrem Stand über die Schulter geschaut.

Samstagmorgen, neun Uhr. Am Dresdner Käthe-Kollwitz-Ufer herrscht geschäftiges Treiben. (mehr…)

Hausrettungsdienst

Foto: Amac Garbe, ein-satz-zentrale.deVon Julius Meyer

Der Verein HausHalten Dresden versucht, sein Wächterhaus mittels Crowdfunding zu erhalten.

Das Gebäude am Emerich-Ambros-Ufer mit der Hausnummer 42 macht auf passierende Fußgänger einen unscheinbaren ersten Eindruck. Der Putz der graubraunen Betonwand bröckelt, das Haus wirkt verlassen und baufällig. (mehr…)

Die grüne Revolution

Foto: Amac Garbe, ein-satz-zentrale.deVon Maximilian Hühnergarth

Fast Vergessenes in neuem Gewand: In Dresden gibt es immer mehr Gemeinschaftsgärten, die urbanen Pflanzenanbau ermöglichen.

Eine neue Revolution ist im Gange. Sie geschieht auf den Brachen der Stadt, im Stillen. Und doch könnte sie in Zukunft zu einer sehr wichtigen Bewegung werden. Gemeint ist die urbane Gärtnerei, das kollektive Bewirtschaften eines Gartens inmitten einer Stadt. (mehr…)

Dresdens Widerstand

13. Februar 2014, Foto: Maximilian HühnergarthVon Toni Gärtner

Dresden, oder vielmehr die Dresdener Bürger haben es geschafft: Der ehemals größte Neonaziaufmarsch Europas in der sächsischen Landeshauptstadt musste dem zivilgesellschaftlichen Engagement der Menschen am 13. Februar 2014 erstmals restlos weichen. Nachdem der „Trauermarsch“ rechter Gruppierung bereits am Abend des 12. Februar kurzfristig offiziell abgesagt wurde, kam es (mehr…)

(K)ein Platz für Nazis

Theaterplatz Dresden, 12. Februar 2014, Foto: Maximilian HühnergarthVon Toni Gärtner

Was offiziell nur als kleine stationäre Kundgebung angemeldet und kommuniziert worden war, stellte sich als fackelschwingender Demonstrationszug durch die Dresdner Innenstadt heraus: Knapp 500 Neonazis marschierten laut Polizeiangaben am gestrigen Abend (12. Februar) vom Theaterplatz vorbei am Taschenbergpalais und in Sichtweite der Frauenkirche durch Dresden. (mehr…)

Und weg war es

Karikatur: Norbert ScholzVon Maximilian Hühnergarth

Der Fahrraddiebstahl in Dresden nimmt zu. Schützen kann man sich davor kaum.

Jeder kennt sie: die Angst, eines Tages aus dem Hörsaal zu kommen und das Fahrrad ist weg. Sofort fragt man sich: „Habe ich es wirklich hier angeschlossen? (mehr…)

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