Gedenken, Trauern, Blockieren

Von Tanja Rudert

Zum diesjährigen 70. Jahrestag der Bombardierung Dresdens am 13. Februar gab es statt eines Tages Ausnahmezustand ein Wochenende mit verstreuten Aktionen, die alle weitgehend friedlich blieben.

Dass es zum diesjährigen 13. Februar eher ruhig bleiben würde, war abzusehen. Dennoch waren unter anderem das Bündnis Dresden Nazifrei und der Studentenrat der TU Dresden (mehr…)

Gedenken überdenken

Foto: Amac Garbe, ein-satz-zentrale.deVon Catharina Jäger

Eine internationale Konferenz beleuchtet am 14. Februar unter dem Titel „Gedenken in Dresden“ die Ereignisse rund um den 13. Februar und das Thema Gedenkkultur.

Im Büro des Vereins Jugend- und Kulturprojekt in Dresden laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. (mehr…)

Nazis raus?

Foto: Amac Garbe, ein-satz-zentrale.deVon Tanja Rudert

Zum diesjährigen 70. Jahrestag der Bombardierung Dresdens geht es wieder um die Frage des angemessenen Gedenkens – auch in der Hochschullandschaft.

Neben Prüfungszeit und Semesterende beschäftigt die Dresdner Studenten im Spätwinter noch etwas anderes: der 13. Februar. In den vergangenen Jahren instrumentalisierten Rechtsradikale diesen Tag, um in Dresden mit ihrem „Trauermarsch“ einen falschen Opfermythos zu propagieren. Auch für den diesjährigen 14. Februar liegt eine Anmeldung für eine Demonstration mit rechtem Hintergrund vor. (mehr…)

Grund zur Sorge?

Foto: Amac Garbem ein-satz-zentrale.deVon Catharina Jäger

Während sich Presse und Politik aktuell vor allem an Patriotischen Europäern abarbeiten, formiert sich zeitgleich eine nicht minder rückwärtsgewandte Gruppe von Menschen, die gegen Lebensgemeinschaften jenseits traditioneller Stereotype mobil macht.

Erschrocken blickten viele nach Paris, als dort im Frühjahr 2013 das Bündnis „la manif pour tous“ (deutsch: „Demo für Alle“) (mehr…)

Gegen den Staub

Foto: Amac Garbe, ein-satz-zentrale.deVon Marie-Therese Greiner-Adam

Dénes Honus, Victor Splittgerber, Peter Sänger und Zhengliang Wu haben 2013 den CityTree, einen lebenden Werbeträger und Feinstaubkiller, erfunden und ihre eigene Firma Green City Solutions gegründet.

Dresden hat es mal wieder geschafft. Nach 2011, in dem die Stadt Königin des Feinstaubs in Deutschland war, wurden die Feinstaub- und Kohlenstoffdioxidwerte im vergangenen Jahr wieder überschritten. Bis zu 35 Tage dürfen die Werte das Limit von 50 Mikrogramm Partikel pro Kubikmeter überschreiten, ab dem 36. drohen empfindliche Strafen durch die EU von einer Viertelmillion Euro pro Tag. Auf der Bergstraße in Uninähe ist die Luft besonders schlecht. (mehr…)

Die Altstadt Dresdens wird zur lärmfreien Zone

Foto: Amac Garbe, ein-satz-zentrale.deVon Julius Meyer

Lärm ist nicht nur ein Stressfaktor, sondern kann dauerhaft sogar gesundheitsschädigend auf den Menschen wirken. In einer Großstadt wie Dresden ist es aber schier unmöglich, sämtlichen Lärmquellen aus dem Weg zu gehen, sodass Folgeerkrankungen wie Schwerhörigkeit in den vergangenen Jahren in beängstigendem Maße angestiegen sind. Jeder dritte Bürger Dresdens wird in seinem Leben auf ein Hörgerät angewiesen sein, teilte ein Vertreter der Vereinigung Hörgeräte für Jedermann (HJ) mit.

Altstadtlärm gesundheitsschädigend

Das Rathaus hat auf die potenzielle Gefährdung reagiert und kurzerhand die Dresdner Altstadt zur lärmfreien Zone erklärt. (mehr…)

Lebst Du noch?

Foto: Amac Garbe, ein-satz-zentrale.deVon Julius Meyer

Ist Dresden gewappnet im Falle eines Zombieangriffs?

Jeder kennt sie: langsam schlurfende Gestalten mit weit aufgerissenen Mündern und leichtem Silberblick. Die Rede ist nicht vom Ansturm beim Konzert der AMIGOS, sondern tatsächlich von Kreaturen, die schon das Licht am Ende des Tunnels vor Augen hatten, (mehr…)

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