Mit Fruchtgummi zum Erfolg

Morgen erscheint die neue “ad rem” samt nigelnagelneuer AD ACTA

Was hilft Euch dabei, Eure Arbeit gut zu erledigen? Bei der montäglichen „ad rem“-Produktion herrscht gleich eine viel bessere Stimmung, wenn jemand sich in Unkosten stürzt und Süßigkeiten mitbringt. Dass es gestern Abend sogar die Auswahl zwischen Halloween-Fruchtgummi, Toffee-Bonbons, Keksen und (ja!) Mohrrüben gab, kam der neuen Ausgabe auf jeden Fall zugute.

In ebendieser findet Ihr, erstmals in der Geschichte der „ad rem“, einen Liebeskult: Praktikantin Anne Göhre berichtet Euch über die Gesichter hinter dem Dresdner Campuskuppler-Portal. In der Titelstory klärt Nicole Czerwinka (more…)

Alles nur geklaut

Morgen erscheint die neue AD ACTA samt nigelnagelneuer „ad rem“

Jubel über das neue Hochschulgesetz? Unfälle in der SLUB? Da kann nur eine neue Ausgabe der AD ACTA auf dem Weg zu Euch sein. Obendrauf gibt es die aktuelle „ad rem“. In der verraten wir Euch mehr zum Thema „Alles nur geklaut“, denn Katrin Mädler hat mit einer Ghostwriterin gesprochen. Wie Soziale Medien beim Lernen helfen können, das erforscht ein Team der TU Dresden. Marcus Herrmann hat bei ihnen nachgehakt. Außerdem gibt’s Neues von Annette Schavans Plänen, das Kooperationsverbot zu lockern, und die jüngsten Ringvorlesungen der TU-Umweltinitiative im Überblick. Und wer nebenbei noch das nötige Kleingeld verdienen muss, (more…)

Heute zum Weltstudententag

Die neue „ad rem“ erscheint Euch heute zum 70. Weltstudententag

Kaum einer hat ihn bemerkt. Dabei wird er heute schon 70: Der Weltstudententag. Ihm und Euch zu Ehren beschert Euch „ad rem“ heute eine nachfeiertägliche Ausgabe voller Infos zu den anstehenden Hochschulwahlen an der TU Dresden.

Außerdem stellen wir Euch den neuen Studentenkopf der Dresdner Piraten vor, erinnern an digitale Kunstvoyeure, schicken Euch nach Tansania, ziehen Bilanz einer Handelsstraße, haben uns mit dem Mann mit dem Raketenblues getroffen, ehren den Tag der Weltmaschine und haben einen feinfühligen Instrumentenbewahrer im Porträt.

Zudem gibt es Kultur satt, eine neue AD ACTA und natürlich die Geschichte des Weltstudententages. Lasst Euch feiern und schaut mal rein!   (fl)

Kreuzzug 2011

+++ Bonn fordert koschere Unis +++ TU tut alles für Exzellenzknete +++ 

Kaum ist die internationale Weihnachtsfeier an der Dresdner Uni zur braven Christmette umgewidmet („ad rem“ berichtete), tauchen neue atheistische Störfeuer und Gerüchte auf. Nun liegen AD ACTA Hinweise vor, dass dieser Kreuzzug von Bonnn befohlen wurde.

Laut den Gerüchten aus der StuRa-Baracke sei die Idee der religiös sauber getrennten TU-Weihnachtsparty aus dem Bundesbildungsministerium in Bonn gekommen. Angeblich sogar mit dem Hinweis, daß „nur wirklich koschere Unis“ die Bundesmillionen für die Exzellenzcluster bekämen. Die Verweise führten zu Annette Schavan (CDU), die damit den katholischen Flügel in ihrer Partei und unter Professoren aus ihrem Bundesland stärken will. Als die Ministerin von der gemischten Weihnachtssause mit halbnackten Sambatänzerinnen und pikierten Muslimen erfuhr, sagte sie vor kurzem sogar einen Dresdenbesuch energisch ab. Sie wollte im Audimax der TU ihr neues Buch „Gott ist größer, als wir zu glauben wissen – neue Visionen für Kirche in der Wissenschaft“ vorstellen, nun werde dafür ein neuer, würdigerer Ort gesucht. Derweil schafft die Dresdner TU von selbst neue Tatsachen (weiterlesen)

Kondommobil fetzt übern Kirchentag

+++ Pünktlich zum Startschuß +++ Jetzt muss der Trabi herhalten +++

Tolle Idee an der Evangelischen Hochschule für Soziale Wesen (ehs): Damit nicht im März 2012 zum Frauentag das große Gejammer anfängt, beugt man ab dem Kindertag 2011 schon mal vor.

Der Grund ist klar: Ab Mittwoch um eins strömen hunderttausende Christen zum Evangelischen Kirchentag nach Dresden, um fünf Tage und Nächte lang zu beten, zu konversieren, zu feiern und sich zu vereinigen. So regte der ehs-Studentenrat an, ein Kondommobil rund um die Uhr anzubieten, um auf Anruf Kummer zu verhüten. Ein rosarunder Trabant P 500 wurde hergerichtet und bringt bei Anruf ganz schnell kostenlose Präservative vorbei.

Mehr dazu und die komplette Story lest Ihr nur in AD ATCA (zur Ansicht anklicken) und natürlich in der aktuellen „ad rem“, die ab heute überall in Hochschulnähe zu haben ist.  (fl)

Jetzt geht es den Rektoren an den Kragen

+++ Ministerium macht Ernst +++ Rektor-Casting prüft Profs auf Herz und Nieren +++ 

Nach dem Fiasko bei einer Rektorenbesetzung in Leipzig plant Sachsens Landesregierung neue Methoden, um künftige Hochschulchefs auf ihre Alltagstaug- lichkeit im neuen Job zu testen. Sachsens Hochschulrektoren sollen künftig noch vor der Berufung auf Herz, Hirn und Nieren, aber auch andere Kompetenzen getestet werden. Das beschloss das sächsische Kabinett am Dienstag in Dresden. Noch am Abend tagte im Sächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) eine eilends einberufene Arbeitsgruppe, der – neben den üblichen Altrektoren und Parteilobbyisten – auch Arbeitswissenschaftler, Psychologen, Neurologen und Sportmediziner angehören. Sie soll Ideen entwickeln, wie man kranke oder unfitte Professoren vor der Verbeamtung schützt und gleichzeitig gute Kandidaten unheimlich bevorzugt.

Erste Ergebnisse sickerten schon durch und liegen AD ACTA exklusiv vor. Aus gegebenen Anlass gewähren wir daher schon heute, und somit einen Abend vor der offiziellen Erscheinung der neuen AD ACTA (zur Ansicht hier klicken), exklusive Einblicke in die ministeriale Arena.

Die übrige „ad rem“ erscheint dann am morgigen Mittwoch in Dresden, Zittau und Görlitz. Darin lest Ihr von den Zerwürfnissen zum dies acadmicus an der TU Dresden, satirischen Spätzündern und simulierenden Politikern – und von noch so vielem mehr. (fl)

Kernenergie: Nun steigt selbst Dresden aus

+++ AD ACTA deckt auf: Dresden legt Minireaktor still +++ JaPanik an TU +++

Lirum, larum Löffelstiel: Nun erreicht Merkels Memorandum auch Dresden. Die Uni muß ihren Ausbildungsreaktor (AKR2) runterfahren, um ihre Bewerbung zur Exzellenzinitiative nicht zu gefährden. Das hat gestern Abend Bundesbildungs-ministerin Annette Schavan (CDU) dem TU-Rektor per Telefonat nahegelegt. Auf Drängen von AD ACTA gibt ein Sprecher der TU Dresden nun zu: „Der Rektor versteht die Welt nicht mehr.“

Aus gegebenen Anlass gewähren wir daher schon heute, und somit einen Abend vor der offiziellen Erscheinung der neuen AD ACTA (zur Ansicht hier klicken), exklusive Einblicke in die Arena der Reaktoren.

Die übrige „ad rem“ erscheint dann am morgigen Mittwoch in Dresden, Zittau und Görlitz. Darin lest Ihr von Schorlemers Hochschulplanungen, täuschenden Nörglern, sozial Vernetzten, Rad Sammelnden, talentiert Singenden, zuletzt Tanzenden und von noch so vielem mehr. (fl)

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