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		<title>Lehre im Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>

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		<description><![CDATA[Bildung besser organisiert Von Angelika Mauksch Obwohl das Internet für Lehrende und Studenten eine unverzichtbare Rolle spielt, bleibt der Einsatz an den Hochschulen immer noch zurück. Die Gründer von „iversity“ wollen dem Abhilfe schaffen. Ihr internationales Team von Absolventen hat ihr EXIST-Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie  und weitere Investitionen genutzt, um ihre Idee [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10267&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Bildung besser organisiert</h2>
<p>Von Angelika Mauksch</p>
<p>Obwohl das Internet für Lehrende und Studenten eine unverzichtbare Rolle spielt, bleibt der Einsatz an den Hochschulen immer noch zurück. Die Gründer von „iversity“ wollen dem Abhilfe schaffen. Ihr internationales Team von Absolventen hat ihr EXIST-Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie  und weitere Investitionen genutzt, um ihre Idee einer internetunterstützten Ausbildung weiterzuentwickeln.<span id="more-10267"></span></p>
<p>Ziel ist es, eine hochschulübergreifende Plattform einzurichten, die die Kommunikation in Forschung und Lehre vereinfacht. Für Lehrende soll sie unter anderem die Möglichkeit bieten, Lehrmaterial hochzuladen, Studierende stärker in Lehrveranstaltungen einzubeziehen sowie  Konferenzen, Gastvorträge oder Calls-for-Papers anzukündigen. Für Studierende soll der Nutzen darin bestehen, Kursmaterialien und Aufgaben gemeinsam mit Kommilitonen zu bearbeiten, Lernmaterialien automatisch zu archivieren oder Diskussionen in großen und kleinen Gruppen zu führen.<br />
Das ist nun kein gänzlich neuer Ansatz. Vielmehr ist das Innovative, dass das damit verbundene Netzwerk über Hochschulgrenzen hinweg bestehen bleibt. Der persönliche Zugang zum System bleibt auch nach einem Hochschulwechsel erhalten und die archivierten Materialien sind weiter zugänglich. So wird die individuelle Vernetzung, vor allem der Studierenden, gefördert.</p>
<p>Um dem Projekt mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen und mehr Lehrende dafür zu gewinnen, startet am Montag (6.2.) ein Aufruf. Anlass ist die Sitzung zum Thema Bildung und Forschung der Enquête-Kommission Internet und digitale Gesellschaft. Das Team von „iversity“ möchte mehr Lehrende dazu bewegen, ihre Veranstaltungen auf der Plattform für Teilnehmer aus der ganzen Welt zur Verfügung zu stellen.</p>
<h5>Alle Interessierten, die in Zusammenarbeit mit „iversity“ einen Open Course durchführen wollen, können sich im Netz anmelden: <a href="http://www.iversity.org/opencourses/signup">www.iversity.org/opencourses/signup</a>.</h5>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adremdd.wordpress.com/10267/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adremdd.wordpress.com/10267/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adremdd.wordpress.com/10267/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adremdd.wordpress.com/10267/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adremdd.wordpress.com/10267/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adremdd.wordpress.com/10267/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adremdd.wordpress.com/10267/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adremdd.wordpress.com/10267/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adremdd.wordpress.com/10267/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adremdd.wordpress.com/10267/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adremdd.wordpress.com/10267/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adremdd.wordpress.com/10267/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adremdd.wordpress.com/10267/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adremdd.wordpress.com/10267/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10267&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Komm&#8217; doch mal zur Sache!</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 13:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[ad rem]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Vakanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Redaktionspraktikum im Sommersemester 2012 gewünscht? Ausführliche Infos zu allen freien Stellen gibt&#8217;s hier: VAKANZEN Sei  raffiniert! Schau hinter die Kulissen, hake nach und komm‘ zur Sache! Werde REDAKTIONSPRAKTIKANT/IN bei Sachsens größter Hochschulzeitung „ad rem“! Wir haben noch zwei Plätze zu vergeben! Außerdem suchen wir für das Sommersemester 2012 freie Mitschreiber/innen insbesondere für die Ressorts SUBKULT, POLITIK und HOCHKULT.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=2934&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Redaktionspraktikum im Sommersemester 2012 gewünscht?</h2>
<p><span style="color:#003366;"><strong>Ausführliche Infos zu allen freien Stellen gibt&#8217;s hier: <a href="http://blog.ad-rem.de/wir-uber-uns/vakanzen/"><span style="color:#003366;">VAKANZEN</span></a></strong></span></p>
<p><strong><a href="http://blog.ad-rem.de/wir-uber-uns/vakanzen/"><img class="alignleft  wp-image-2964" title="Foto: Amac Garbe" src="http://adremdd.files.wordpress.com/2010/07/raffiniert.jpg?w=200&#038;h=140" alt="" width="200" height="140" /></a></strong>Sei  raffiniert! Schau hinter die Kulissen, hake nach und komm‘ zur Sache! Werde <span style="color:#003366;"><strong><a href="http://blog.ad-rem.de/wir-uber-uns/vakanzen/redaktionspraktikum/"><span style="color:#003366;">REDAKTIONSPRAKTIKANT/IN </span></a></strong></span>bei Sachsens größter Hochschulzeitung „ad rem“! Wir haben noch zwei Plätze zu vergeben!</p>
<p><span style="color:#000000;">Außerdem suchen wir für das Sommersemester 2012 freie </span>Mitschreiber/innen insbesondere für die Ressorts <a href="http://blog.ad-rem.de/wir-uber-uns/vakanzen/freie-mitarbeit/"><span style="color:#003366;"><strong>SUBKULT, </strong><strong>POLITIK </strong></span><span style="color:#000000;">und </span><span style="color:#003366;"><strong>HOCHKULT</strong></span></a>.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adremdd.wordpress.com/2934/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adremdd.wordpress.com/2934/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adremdd.wordpress.com/2934/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adremdd.wordpress.com/2934/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adremdd.wordpress.com/2934/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adremdd.wordpress.com/2934/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adremdd.wordpress.com/2934/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adremdd.wordpress.com/2934/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adremdd.wordpress.com/2934/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adremdd.wordpress.com/2934/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adremdd.wordpress.com/2934/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adremdd.wordpress.com/2934/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adremdd.wordpress.com/2934/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adremdd.wordpress.com/2934/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=2934&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Der gerügte Herr Doktor</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultusminister]]></category>

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		<description><![CDATA[Kultusminister Roland Wöller kam nach dem Plagiatsvorwurf mit einem Rüffel davon Von Nicole Laube Die TU Dresden hat das Plagiatsverfahren gegen den sächsischen Kultusminister Roland Wöller eingestellt. Dennoch bleibt ein bitterer Beigeschmack. Kultusminister Roland Wöller (CDU) muss sich in seiner 2002 verfassten Doktorarbeit „kein vorsätzliches oder grobfahrlässiges Verhalten“ vorwerfen. Die erneute Prüfung von Wöllers Dissertation [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10247&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://blog.ad-rem.de/politik/"><span style="color:#000000;">Kultusminister Roland Wöller kam nach dem Plagiatsvorwurf mit einem Rüffel davon</span></a></h2>
<p><a href="http://blog.ad-rem.de/politik/"><img class="alignleft  wp-image-10249" title="Karikatur: Norbert Scholz" src="http://adremdd.files.wordpress.com/2012/02/kari-woellner-abschreiber.jpg?w=200&#038;h=140" alt="" width="200" height="140" /></a>Von <a href="http://blog.ad-rem.de/wir-uber-uns/nicole-laube/"><span style="color:#000000;">Nicole Laube</span></a></p>
<p>Die TU Dresden hat das Plagiatsverfahren gegen den sächsischen Kultusminister Roland Wöller eingestellt. Dennoch bleibt ein bitterer Beigeschmack.</p>
<p>Kultusminister Roland Wöller (CDU) muss sich in seiner 2002 verfassten Doktorarbeit „kein vorsätzliches oder grobfahrlässiges Verhalten“ vorwerfen.<span id="more-10247"></span></p>
<p>Die erneute Prüfung von Wöllers Dissertation mit dem Titel „Der Forschungsbeirat für Fragen der Wiedervereinigung Deutschlands (1952 bis 1975)“ durch eine fünfköpfige Untersuchungskommission ließ „keinen Zweifel daran, dass Wöller die Arbeit eigenständig erstellt hat“. Ein wissenschaftlichesnFehlverhalten liege nicht vor. Mit diesen Worten wurde das Untersuchungsverfahren im Dezember offiziell eingestellt.</p>
<p>Wöller, der in seiner Dissertation von einer 1990 in Bonn verfassten Magisterarbeit abgeschrieben haben sollte, kann aufatmen und darf seinen Doktortitel behalten. So eindeutig das Ergebnis der Untersuchung auch klingen mag, ein bitterer Beigeschmack bleibt – für alle Beteiligten. So meldete sich Wöllers früherer Doktorvater, der Geschichtswissenschaftler Ulrich Kluge, Anfang Januar in dieser Angelegenheit erstmals zu Wort. Via ZEIT-Interview distanzierte er sich öffentlich von Wöller, dessen Arbeit 2002 übrigens mit „Magna Cum Laude“ bewertet wurde.</p>
<p><span style="color:#003366;"><strong>Schon 2008 für ungenaue Arbeit gerügt</strong></span></p>
<p>Anders als der über seine fehlenden Fußnoten gefallene Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, geht Wöller jedoch weiter seinem Job nach. War vielleicht alles nur eine politische Intrige? Warum spricht es dann niemand aus? Vermutlich, weil Wöller in seiner Dissertation tatsächlich ungenau gearbeitet hat. Schließlich konnte der Promotionsausschuss der Philosophischen Fakultät der TU Dresden dem heutigen Kultusminister schon 2008 eine Rüge nicht ersparen. Eine Blamage, wie Roland Wöller später selbst gestand.</p>
<p>Doch welche Konsequenzen zieht die Wissenschaftswelt aus der Angelegenheit? Tatsächlich könnte man nicht einmal drei Wochen nach dem polarisierenden ZEIT-Interview meinen, es sei mitten im Winter plötzlich sehr viel Gras über die Sache gewachsen.</p>
<p>Auf die „ad rem“-Anfrage zum Thema antwortete allein der Leiter der Untersuchungskommission, Prof. Hans-Heinrich Trute. Sowohl Studenten als auch Professoren müssten aus diesem sowie aus anderen Fällen der jüngsten Zeit lernen, sagt der Plagiatsexperte. Wöllers Exempel zeige nur einmal mehr, dass „unsauberes Arbeiten noch Jahre später für Probleme sorgen kann“. Auch die Reaktion des Doktorvaters Kluge kann Trute nicht nachvollziehen: „Sich nach vielen Jahren öffentlichkeitswirksam, aber möglicherweise ohne genaue Kenntnisse der eigentlichen Zusammenhänge von dem früheren Doktoranden zu distanzieren, ist zu einfach. Da hätte das Prüfen der eigenen Rolle zunächst durchaus im Vordergrund stehen können.“</p>
<p>Der Dresdner Plagiatsexperte Stefan Weber, der im Sommer 2011 noch vom wissenschaftlichen Fehlverhalten des Kultusministers überzeugt schien, hüllt sich dagegen in Schweigen. Ebenso der Studentenrat der Universität, der eine zweimalige „ad rem“-Anfrage zum Thema Wöller schlicht unbeantwortet ließ.</p>
<p><span style="color:#003366;"><strong>Aberkennung des Doktors wäre nicht gerechtfertigt</strong></span></p>
<p>Für die TU Dresden war mit der Stellungnahme, die sie dem Interview von Wöllers Doktorvater in der ZEIT hinterherschickte, ohnehin alles gesagt. „Die TU Dresden hat die Dissertation von Dr. Roland Wöller zweimal untersuchen lassen. Beide Untersuchungen haben ergeben, dass im Ergebnis eine Aberkennung des Doktortitels in keiner Weise gerechtfertigt wäre“, hieß es darin unter anderem. Herr Kluge wolle man zu einem klärenden Gespräch zeitnah an die Uni laden.</p>
<p><em>Karikatur: <a href="http://blog.ad-rem.de/wir-uber-uns/norbert-scholz/"><span style="color:#000000;">Norbert Scholz</span></a></em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adremdd.wordpress.com/10247/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adremdd.wordpress.com/10247/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adremdd.wordpress.com/10247/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adremdd.wordpress.com/10247/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adremdd.wordpress.com/10247/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adremdd.wordpress.com/10247/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adremdd.wordpress.com/10247/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adremdd.wordpress.com/10247/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adremdd.wordpress.com/10247/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adremdd.wordpress.com/10247/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adremdd.wordpress.com/10247/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adremdd.wordpress.com/10247/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adremdd.wordpress.com/10247/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adremdd.wordpress.com/10247/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10247&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Geldmangel vs. Exzellenz</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Exzellenzinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rektor]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenstreichungen]]></category>
		<category><![CDATA[TU Dresden]]></category>

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		<description><![CDATA[Die TU Dresden bekommt zu wenig Mittel für ihre Studenten Von Anja Hilliger Trotz Finanzsorgen und Stellenkürzungen hofft die TU Dresden auf einen exzellenten Status. Derzeit sind rund 36 500 Studenten an der TU Dresden immatrikuliert. So viele wie noch nie. Dennoch müssen wahrscheinlich Studiengänge gestrichen werden – das Geld ist knapp. Das berichtete zumindest [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10240&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://blog.ad-rem.de/politik/"><span style="color:#000000;">Die TU Dresden bekommt zu wenig Mittel für ihre Studenten</span></a></h2>
<p><a href="http://blog.ad-rem.de/politik/"><img class="alignleft  wp-image-10241" title="Foto: Amac Garbe, ein-satz-zentrale.de" src="http://adremdd.files.wordpress.com/2012/02/01add00c137_amg_hans_mueller-steinhagen.jpg?w=140&#038;h=200" alt="" width="140" height="200" /></a>Von <a href="http://blog.ad-rem.de/wir-uber-uns/anja-hilliger/"><span style="color:#000000;">Anja Hilliger</span></a></p>
<p>Trotz Finanzsorgen und Stellenkürzungen hofft die TU Dresden auf einen exzellenten Status.</p>
<p>Derzeit sind rund 36 500 Studenten an der TU Dresden immatrikuliert. So viele wie noch nie. Dennoch müssen wahrscheinlich Studiengänge gestrichen werden – das Geld ist knapp. Das berichtete zumindest die Sächsische Zeitung (SZ) am vergangenen Freitag. Die TU stehe im Vergleich zu anderen deutschen Universitäten finanziell schlechter da. Der Senat habe bereits in seiner letzten Sitzung eine dramatische Unterfinanzierung von etwa 50 Millionen Euro pro Jahr angemahnt. <span id="more-10240"></span>Durchschnittlich erhalten Hochschulen pro Student und Jahr rund 8 600 Euro an Zuwendungen. An der TU Dresden seien es etwa 2 000 Euro weniger.</p>
<p>Der Rektor der TU Dresden, Prof. Hans Müller-Steinhagen, verdeutlichte den Finanzierungsbedarf am vergangenen Freitag im Rahmen einer Pressekonferenz, die er kurzfristig einberufen hatte. Dabei bestätigte er zwar die Finanzsorgen, doch sehe er der Exzellenzentscheidung optimistisch entgegen. „Trotz der Unterfinanzierung ist die TU Dresden in der Endrunde der Exzellenzinitiative. Die TU Dresden ist eine der effizientesten Universitäten in Deutschland. Trotz knapper werdender finanzieller Ressourcen in den vergangenen Jahren ist es gelungen, uns in allen wesentlichen Kriterien im internationalen Vergleich sehr gut zu positionieren. Das unterstreicht deutlich die Effizienz und das Engagement aller Universitätsangehörigen“, sagte Müller-Steinhagen. Der hochschulpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Prof. Gerhard Besier, sieht das jedoch kritisch: „Selbst wenn die TU Dresden Exzellenzuniversität werden sollte, könnte mit den dann reichlich fließenden Forschungsmitteln die klaffende Finanzierungslücke im Bereich der Lehre nicht gefüllt werden.“ Laut Besier könne sich die Uni „nur befreien, wenn das Wissenschaftsministerium endlich das Grundbudget der Universitäten erhöht“.</p>
<p>Was die Lage an der TU angeht, so gibt es laut offizieller Mitteilung der TU Dresden derzeit keine konkreten Planungen, weniger Studierende aufzunehmen oder für mehr Studiengänge einen Numerus clausus einzuführen. Doch zur SZ sagte Müller-Steinhagen noch: „Wir fahren derzeit mit 130 Prozent auf Überlast. Weder die Infrastruktur noch die Lehrkräfte sind für so viele Studenten vorhanden.“</p>
<p>Die Pressesprecherin der TU Dresden, Kim-Astrid Magister, bestätigte auf „ad rem“-Anfrage, dass „im Zusammenhang mit dem vom Land geforderten Stellenabbau voraussichtlich einzelne Studiengänge gestrichen werden müssen“. Allerdings laufen dazu noch Strukturgespräche mit den Fakultäten. Noch sei nichts endgültig. „Jeder, der sich für einen Studiengang an der TU eingeschrieben hat, kann das Studium beenden“, versichert Magister. Die Strukturgespräche sollen voraussichtlich im Frühjahr beendet sein.</p>
<p><em>Zum Foto: TU-Rektor Prof. Hans Müller-Steinhagen will den Sorgen seiner Uni mit Exzellenz entgegentreten.<br />
Foto: <a href="http://blog.ad-rem.de/wir-uber-uns/amac-garbe/"><span style="color:#000000;">Amac Garbe</span></a></em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adremdd.wordpress.com/10240/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adremdd.wordpress.com/10240/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adremdd.wordpress.com/10240/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adremdd.wordpress.com/10240/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adremdd.wordpress.com/10240/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adremdd.wordpress.com/10240/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adremdd.wordpress.com/10240/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adremdd.wordpress.com/10240/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adremdd.wordpress.com/10240/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adremdd.wordpress.com/10240/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adremdd.wordpress.com/10240/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adremdd.wordpress.com/10240/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adremdd.wordpress.com/10240/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adremdd.wordpress.com/10240/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10240&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Foto: Amac Garbe, ein-satz-zentrale.de</media:title>
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		<title>Redaktionsgeflüster</title>
		<link>http://blog.ad-rem.de/2012/01/31/redaktionsgefluster-9/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 18:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[ad rem]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionsgeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel Erfolg! Morgen erscheint die letzte „ad rem“ vor der Semesterpause in Freiberg, Dresden, Zittau und Görlitz Kaum ist das neue Jahr gute vier Wochen alt, schon nehmen die Prüfungen wieder überhand. Das muss sogar die Leitung der TU Dresden am eigenen Leib erfahren, denn Stellenkürzungen, Finanzlöcher und nicht enden wollende Plagiatsdiskussionen stellen die Exzellenzbestrebungen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10233&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Viel Erfolg!</h2>
<p><span style="color:#003366;"><strong>Morgen erscheint die letzte „ad rem“ vor der Semesterpause in Freiberg, Dresden, Zittau und Görlitz</strong></span></p>
<p><a href="http://blog.ad-rem.de/2012/01/31/redaktionsgefluster-9/"><img class="alignleft  wp-image-10234" title="Titelseite_0412" src="http://adremdd.files.wordpress.com/2012/01/titelseite_0412.jpg?w=140&#038;h=200" alt="" width="140" height="200" /></a>Kaum ist das neue Jahr gute vier Wochen alt, schon nehmen die Prüfungen wieder überhand. Das muss sogar die Leitung der TU Dresden am eigenen Leib erfahren, denn Stellenkürzungen, Finanzlöcher und nicht enden wollende Plagiatsdiskussionen stellen die Exzellenzbestrebungen auf den Prüfstand. Mehr dazu lest Ihr in der aktuellen Ausgabe.</p>
<p>Außerdem werfen wir einen ersten Blick auf die geplanten Aktionen am 13. und 18. Februar, haben ein paar Studenten nach ihren musikalischen Fähigkeiten gefragt und den Forschern und Tüftlern an der TU Dresden über die Schulter geschaut. <span id="more-10233"></span>Dazu gibt es wie immer ein prallgefülltes Kulturpaket samt Gewinnmöglichkeiten. Und schließlich könnt Ihr nachlesen, was Ihr außer Demonstrieren noch gegen Rechts tun könnt.</p>
<p>Euch wünschen wir derweil viel Erfolg bei Euren Prüfungen und beste Gesundheit, wenn Ihr auf den kalten Straßen Dresdens verharrt! Die nächste „ad rem“ erscheint Euch am 7. März. Bis dahin fleißig den Blog lesen! Wir widmen uns unterdessen mal unseren eigenen Prüfungsleistungen. (naf)</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adremdd.wordpress.com/10233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adremdd.wordpress.com/10233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adremdd.wordpress.com/10233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adremdd.wordpress.com/10233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adremdd.wordpress.com/10233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adremdd.wordpress.com/10233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adremdd.wordpress.com/10233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adremdd.wordpress.com/10233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adremdd.wordpress.com/10233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adremdd.wordpress.com/10233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adremdd.wordpress.com/10233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adremdd.wordpress.com/10233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adremdd.wordpress.com/10233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adremdd.wordpress.com/10233/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10233&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Examensausstellung im Tusculum</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kult]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Finissage]]></category>
		<category><![CDATA[Stuwertinum]]></category>
		<category><![CDATA[Tusculum]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Träumen und Schäumen Am heutigen Dienstag (31.1.) endet die sehenswerte Examensausstellung „OCC.V. Paraphrasen“ angehender Kunstpädagogen. Anna Friedrich, Christoph Wappler, Saskia Landsiedel und André Haußner präsentieren Fotografien, Malereien, Videos und Installationen. Humorvolles Highlight von Anna Friedrich ist die Kategorisierung von Abwaschtypen, denn jeder Mensch hat seine individuelle Art schmutzigen Geschirrbergen zu begegnen. Traumwelten à la [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10229&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Von Träumen und Schäumen</h2>
<p>Am heutigen Dienstag (31.1.) endet die sehenswerte Examensausstellung „OCC.V. Paraphrasen“ angehender Kunstpädagogen. Anna Friedrich, Christoph Wappler, Saskia Landsiedel und André Haußner präsentieren Fotografien, Malereien, Videos und Installationen. Humorvolles Highlight von Anna Friedrich ist die Kategorisierung von Abwaschtypen, denn jeder Mensch hat seine individuelle Art schmutzigen Geschirrbergen zu begegnen. <span id="more-10229"></span>Traumwelten à la Hollywood und Traumvernichter wie eine präparierte Fliege sind die Themen von André Haußner. Es ist sogar ein Bett ausgestellt, wo auf einer Decke Besucher ihre Träume aufschreiben können, mal skurril, mal… träumerisch. Zur Finissage (ab 19 Uhr) ist zudem der Dresdner Songwriter Andi Mayrock geladen, der aus Gitarre und Laptop melancholischen Pop bastelt. Ab 6. Februar sind außerdem einige Werke der Ausstellung in der Galerie Stuwertinum (Studentenwerk, Fritz-Löffler-Str. 18) zu betrachten. (js)</p>
<h5>Examensausstellung „OCC.V. Paraphrasen“, 31.1., ab 19 Uhr im Tusculum (August-Bebel-Straße 12, Dresden).</h5>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adremdd.wordpress.com/10229/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adremdd.wordpress.com/10229/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adremdd.wordpress.com/10229/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adremdd.wordpress.com/10229/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adremdd.wordpress.com/10229/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adremdd.wordpress.com/10229/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adremdd.wordpress.com/10229/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adremdd.wordpress.com/10229/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adremdd.wordpress.com/10229/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adremdd.wordpress.com/10229/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adremdd.wordpress.com/10229/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adremdd.wordpress.com/10229/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adremdd.wordpress.com/10229/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adremdd.wordpress.com/10229/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10229&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Gewaltige Kultur</title>
		<link>http://blog.ad-rem.de/2012/01/30/gewaltige-kultur/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kult]]></category>
		<category><![CDATA[Militärhistorisches Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Master-Studentin leitet Führungen im Militärhistorischen Museum Von Christine Reißing Franziska Neumann begegnet bei ihrer Arbeit unterschiedlichsten Besuchern. Oft prallen dabei kontroverse Standpunkte aufeinander, die Raum zur Diskussion bieten. Leid, Zerstörung, Elend, Gewalt. Welche Bedeutung hat Krieg für die Kulturgeschichte? Mitte Oktober eröffnete das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden, das den Blick auf diese Frage [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10219&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://blog.ad-rem.de/kult/"><span style="color:#000000;">Master-Studentin leitet Führungen im Militärhistorischen Museum</span></a></h2>
<p><a href="http://blog.ad-rem.de/kult/"><img class="alignleft  wp-image-10220" title="Foto: Amac Garbe, ein-satz-zentrale.de" src="http://adremdd.files.wordpress.com/2012/01/25add00c137_amg_miltitaermuseum.jpg?w=200&#038;h=140" alt="" width="200" height="140" /></a>Von <a href="http://blog.ad-rem.de/wir-uber-uns/christine-reising/"><span style="color:#000000;">Christine Reißing</span></a></p>
<p>Franziska Neumann begegnet bei ihrer Arbeit unterschiedlichsten Besuchern. Oft prallen dabei kontroverse Standpunkte aufeinander, die Raum zur Diskussion bieten.</p>
<p>Leid, Zerstörung, Elend, Gewalt. Welche Bedeutung hat Krieg für die Kulturgeschichte? <span id="more-10219"></span>Mitte Oktober eröffnete das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden, das den Blick auf diese Frage schärfen will. „Ein gutes und leider immer wieder aktuelles Beispiel ist der Stellenwert der Bombardierung von Dresden“, weiß Franziska Neumann.</p>
<p>Die 25-jährige Geschichtsstudentin schreibt an ihrer Masterarbeit. Parallel arbeitet sie als Tutorin und studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Frühe Neuzeit an der Technischen Universität Dresden.</p>
<p><span style="color:#003366;"><strong>Ein Keil symbolisiert die Wunde Dresdens</strong></span></p>
<p>„In der Ausstellung selbst ist die Bombardierung durch den Libeskind-Keil symbolisch allgegenwärtig.“ Der amerikanische Architekt Daniel Libeskind entwarf den 30 Meter hohen, begehbaren Keil aus Stahl und Glas. Dessen Spitze weist auf die Stelle im Ostragehege, an der vom 13. auf den 14. Februar 1945 die Einflugschneisen der britischen Bomber markiert wurden.</p>
<p>Das Museum strebt selbstkritische, unpathetische Auseinandersetzungen mit der deutschen Militärgeschichte an. „Meiner Meinung nach ist das tatsächlich ein Museum ohne Pathos, aber das ist eine subjektive Wahrnehmung“, erzählt Franziska Neumann. Dass Dresden nicht ins Zentrum der Diskussion gestellt wird, findet sie gut gelungen. In der Ausstellung werden nämlich auch die Zerstörungen der polnischen Stadt Wielun und des niederländischen Rotterdam im Zweiten Weltkrieg thematisiert. „Das Ganze wirkt sehr reduziert und nicht effektheischerisch, was mir sehr gut gefällt“, sagt sie.</p>
<p>Bei der Stellenausschreibung wurde jemand gesucht, der sich vor allem mit der Kulturgeschichte von Krieg und Militär in Mittelalter und Früher Neuzeit auskennt. Für diese Themen hatte Neumann sich schon länger interessiert. Aber was tun, wenn die Besucher das anders sehen? „Manche Gruppen sind schwieriger, vor allem Jugendliche mit Nullbockattitüde stellen eine Herausforderung dar“, sagt die Historikerin. Sie müsse oft gut überlegen, welche Themen und Exponate Heranwachsende fesseln könnten. Andererseits gäbe es auch viele Besucher, die Dresden im Museum unterrepräsentiert finden. Und auch solche, die zu viel Dresden sehen in einem Museum, das ganz Deutschland im Blick haben will, nicht nur Sachsen.</p>
<p><span style="color:#003366;"><strong>Menschen mit unterschiedlichen Blickwinkeln</strong></span></p>
<p>„Warum ist die Zerstörung Dresdens heute noch so wichtig für diese Stadt? Wie wird eigentlich an Gewalt und Kriegserfahrung erinnert? Kann überhaupt erinnert, aber auch vergessen werden?“ Das sind für die Studentin gute Punkte, um am Ende der Führung mit Menschen aus unterschiedlichsten Blickwinkeln zu diskutieren.</p>
<h5>Militärhistorisches Museum Dresden, geöffnet täglich außer mittwochs, 10 bis 18 Uhr, Mo. bis 21 Uhr; voraussichtlich bis Ende Februar 2012 noch freier Eintritt.</h5>
<p><em>Netzinfos: www.mhmbw.de</em></p>
<p><em>Zum Foto: Studentin Franziska Neumann vermittelt bei den Führungen im Militärhistorischen Museum Dresden den unterschiedlichsten Besuchern ihre Begeisterung für Museen und Architektur.<br />
Foto: <a href="http://blog.ad-rem.de/wir-uber-uns/amac-garbe/"><span style="color:#000000;">Amac Garbe</span></a></em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adremdd.wordpress.com/10219/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adremdd.wordpress.com/10219/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adremdd.wordpress.com/10219/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adremdd.wordpress.com/10219/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adremdd.wordpress.com/10219/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adremdd.wordpress.com/10219/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adremdd.wordpress.com/10219/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adremdd.wordpress.com/10219/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adremdd.wordpress.com/10219/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adremdd.wordpress.com/10219/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adremdd.wordpress.com/10219/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adremdd.wordpress.com/10219/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adremdd.wordpress.com/10219/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adremdd.wordpress.com/10219/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10219&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Foto: Amac Garbe, ein-satz-zentrale.de</media:title>
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		<title>Mit Schach und Mathe zum Erfolg</title>
		<link>http://blog.ad-rem.de/2012/01/29/mit-schach-und-mathe-zum-erfolg/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[ad rem]]></category>
		<category><![CDATA[Kult]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte hinter dem Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Schach]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Iakov Loxine vom Universitätssportverein (USV) engagiert sich in der Nachwuchsarbeit Die Geschichte hinter dem Bild &#8230; Von Matthias Schöne Iakov Loxine, Mathematikstudent im zehnten Semester und FIDE-Meister, trainiert die Jugend des Universitätssportvereins. Iakov Loxine spielt Schach auf höchstem Niveau. Im Gespräch mit „ad rem“ sprach er über die Herausforderungen der Bundesliga und seinen Studenten- und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10213&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Iakov Loxine vom Universitätssportverein (USV) engagiert sich in der Nachwuchsarbeit</h2>
<p><a href="http://blog.ad-rem.de/wir-uber-uns/die-geschichten-hinter-den-bildern/"><span style="color:#003366;"><strong>Die Geschichte hinter dem Bild &#8230;</strong></span></a></p>
<p><a href="http://blog.ad-rem.de/wir-uber-uns/die-geschichten-hinter-den-bildern/"><img class="alignleft  wp-image-10214" title="Foto: Toni Klemm" src="http://adremdd.files.wordpress.com/2012/01/18add00c90_tkl_sport_schach.jpg?w=140&#038;h=200" alt="" width="140" height="200" /></a>Von <a href="http://blog.ad-rem.de/wir-uber-uns/matthias-schone/"><span style="color:#000000;">Matthias Schöne</span></a></p>
<p>Iakov Loxine, Mathematikstudent im zehnten Semester und FIDE-Meister, trainiert die Jugend des Universitätssportvereins.</p>
<p>Iakov Loxine spielt Schach auf höchstem Niveau. Im Gespräch mit „ad rem“ sprach er über die Herausforderungen der Bundesliga und seinen Studenten- und Nachwuchsunterricht beim Universitätssportverein (USV).<span id="more-10213"></span><br />
<strong></strong><br />
<strong>Wie kamst Du zum Schach?</strong><br />
<strong></strong><br />
Mit acht Jahren hat es mir mein Vater beigebracht. Mit neun Jahren war ich in meiner Heimatstadt St. Petersburg in einem Schachzirkel. Damit begann alles.<br />
<strong></strong><br />
<strong>Wie spielt es sich in der Bundesliga?</strong><br />
<strong></strong><br />
Seit 2006 spielen wir in der Zweiten Bundesliga und haben es 2007 geschafft, die Bundesligastaffel Ost zu gewinnen. Im folgenden Jahr haben wir die Erfahrungen in der Ersten Bundesliga gesammelt. Das war aber eine zu hohe Herausforderung, unsere Mannschaft war noch nicht bereit, mit Profis, darunter vielen ausländischen Großmeistern, zu spielen, so dass wir wieder abgestiegen sind. Seit 2010 spielen wir aber mit neuer Aufstellung. Zu unserer Mannschaft sind Großmeister aus Ungarn und Polen dazugekommen, so dass wir nun richtig stark sind und Chancen haben, in der Bundesliga zu bleiben.<br />
<strong></strong><br />
<strong>Du trainierst auch die Kinder und Jugendlichen im Verein. Wie bist Du dazu gekommen?</strong><br />
<strong></strong><br />
Schon als ich siebzehn war, gab es den ersten Vorschlag, so etwas zu probieren. Ich habe es versucht und es hat mir sehr gut gefallen. In den Pausen bei der Dresdner Meisterschaft 2005, zwischen den Partien, habe ich meinen Bekannten ein paar Varianten auf dem Brett gezeigt. Unser Abteilungsleiter hat mir dann angeboten eine Gruppe im USV zu führen und einigen Schülern Einzeltraining zu geben. Außerdem gibt es am Sportzentrum einen Schachkurs für Studenten, den ich trainiere. Ich versuche dort einen halbstündigen Vortrag zu gestalten und danach wird hauptsächlich gespielt.<br />
<strong></strong><br />
<strong>Wann ist Euer nächstes Heimspiel?</strong><br />
<strong></strong><br />
Es wird zwei Partien am 4. und 5. Februar in Meißen mit dem SC Eppingen und SV Hockenheim als hoffentlich machbaren Gegnern geben. Zuschauer sind dazu herzlich in den UKA-Konferenzsaal gegenüber des Meißner Bahnhofs eingeladen.</p>
<p><em>Zum Foto: Iakov Loxine leitet die Schachkurse für Studenten, Jugendliche und Kinder am Universitätssportzentrum der TU Dresden.<br />
Foto: <a href="http://blog.ad-rem.de/wir-uber-uns/toni-klemm/"><span style="color:#000000;">Toni Klemm</span></a></em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adremdd.wordpress.com/10213/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adremdd.wordpress.com/10213/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adremdd.wordpress.com/10213/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adremdd.wordpress.com/10213/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adremdd.wordpress.com/10213/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adremdd.wordpress.com/10213/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adremdd.wordpress.com/10213/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adremdd.wordpress.com/10213/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adremdd.wordpress.com/10213/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adremdd.wordpress.com/10213/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adremdd.wordpress.com/10213/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adremdd.wordpress.com/10213/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adremdd.wordpress.com/10213/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adremdd.wordpress.com/10213/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10213&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">bibino01</media:title>
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		<title>Gemacht in Marokko</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kult]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden Neustadt]]></category>
		<category><![CDATA[Handarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Louisenkombinath]]></category>

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		<description><![CDATA[Louisenkombinaht klärt über Missstände auf Mehr über das Louisenkombinaht erfahren &#8230; Viele Städte und Kommunen lassen die Kleidung für ihre Angestellten bei der Firma „Made in Marokko“ herstellen. Oftmals unbekannt: In den Fabriken herrschen unmenschliche Bedingungen. Hungerlöhne, giftige Substanzen, Überstunden. Die gerade veröffentlichte Studie der spanischen Menschenrechtsorganisation SETEM belegt die extreme Ausbeutung von dort arbeitenden [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10203&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://blog.ad-rem.de/kult/"><span style="color:#000000;">Louisenkombinaht klärt über Missstände auf</span></a></h2>
<p><a href="http://blog.ad-rem.de/kult/"><span style="color:#003366;"><strong>Mehr über das Louisenkombinaht erfahren &#8230;</strong></span></a></p>
<p><a href="http://blog.ad-rem.de/kult/"><img class=" wp-image-10202 alignleft" title="Foto: Amac Garbe, ein-satz-zentrale.de" src="http://adremdd.files.wordpress.com/2012/01/25add00c137_amg_louisenkombinaht.jpg?w=200&#038;h=140" alt="" width="200" height="140" /></a>Viele Städte und Kommunen lassen die Kleidung für ihre Angestellten bei der Firma „Made in Marokko“ herstellen. Oftmals unbekannt: In den Fabriken herrschen unmenschliche Bedingungen. Hungerlöhne, giftige Substanzen, Überstunden. Die gerade veröffentlichte Studie der spanischen Menschenrechtsorganisation SETEM belegt die extreme Ausbeutung von dort arbeitenden Frauen. Den Betreiberinnen des Louisenkombinahts in der Dresdner Neustadt sind ihre Kolleginnen wichtig. <span id="more-10203"></span>Deshalb sind Naim Naima und Laymae Assouz, zwei ehemalige Näherinnen aus Marokko, zu Gast, um aus erster Hand über die katastrophalen Verhältnisse zu berichten. Neben einem Dokumentarfilm zum Thema kann anschließend im Selbstversuch getestet werden, wie sich Nähen im Akkord anfühlt.</p>
<h5>„Film, Diskussion, Akkordnähen“ am kommenden Montag (30. Januar, 19 Uhr) im Louisenkombinaht, Louisenstraße 72, 01099 Dresden.</h5>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adremdd.wordpress.com/10203/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adremdd.wordpress.com/10203/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adremdd.wordpress.com/10203/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adremdd.wordpress.com/10203/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adremdd.wordpress.com/10203/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adremdd.wordpress.com/10203/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adremdd.wordpress.com/10203/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adremdd.wordpress.com/10203/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adremdd.wordpress.com/10203/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adremdd.wordpress.com/10203/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adremdd.wordpress.com/10203/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adremdd.wordpress.com/10203/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adremdd.wordpress.com/10203/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adremdd.wordpress.com/10203/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10203&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Im Bann der Krokodile</title>
		<link>http://blog.ad-rem.de/2012/01/26/im-bann-der-krokodile/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 18:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kult]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[GHT Zittau]]></category>

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		<description><![CDATA[Bruno Schulz: „Die Zimtläden“ am GHT Zittau Von Nicole Laube Das Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau (GHT) würdigt den polnischen Avantgardisten Bruno Schulz (1892-1942) mit einer neuen Dramatisierung (Claudia Philipp und Carsten Knödler) seines Romans „Die Zimtläden“ (1933). In dichten poetischen Sprachbildern erzählt dieser von einer Kaufmannsfamilie vor dem Ruin. Der Vater Jakub (grandios: Stefan Migge) scheint jeglichen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10197&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://blog.ad-rem.de/kult/theaterkult/"><span style="color:#000000;">Bruno Schulz: „Die Zimtläden“ am GHT Zittau</span></a></h2>
<p><a href="http://blog.ad-rem.de/kult/theaterkult/"><img class=" wp-image-10198 alignleft" title="Die Zimtläden, Foto: PR/Detlef Ulbrich" src="http://adremdd.files.wordpress.com/2012/01/ght-zi_zimtlaeden1_foto_detlefulbrich.jpg?w=200&#038;h=140" alt="" width="200" height="140" /></a>Von <a href="http://blog.ad-rem.de/wir-uber-uns/nicole-laube/"><span style="color:#000000;">Nicole Laube</span></a></p>
<p>Das Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau (GHT) würdigt den polnischen Avantgardisten Bruno Schulz (1892-1942) mit einer neuen Dramatisierung (Claudia Philipp und Carsten Knödler) seines Romans „Die Zimtläden“ (1933).</p>
<p>In dichten poetischen Sprachbildern erzählt dieser von einer Kaufmannsfamilie vor dem Ruin. <span id="more-10197"></span>Der Vater Jakub (grandios: Stefan Migge) scheint jeglichen Faden zur Realität verloren zu haben. Von einer merkwürdigen Krankheit gezeichnet, wahnwandelt er durch sein Geschäft, während sein Sohn (Stephan Bestier) immer wieder die „finstre Buntheit der Dinge“ in den alten „Zimtläden“ heraufbeschwört und vor mysteriösen „Krokodilen“ schaudert, die alles zu verschlingen drohen. Die Mutter (Renate Schneider) hingegen beschäftigt sich lieber mit der Realität der Buchhaltung, um zu retten, was noch zu retten ist. In diese merkwürdige Konstellation platzt gleich zu Beginn das heitere Dienstmädchen Adela (Natalie Renaud-Claus) hinein, die, ständig um Ordnung bemüht, dieser rätselhaften Umgebung bald ebenfalls zum Opfer fällt.</p>
<p>Dem polnischen Regisseur Bogdan Koca gelingt es in seiner Inszenierung, Schulz’ düstere Sprachbilder auch szenisch einzufangen. Die unmittelbare Nähe zum Geschehen auf der Drehbühne hinter dem Theatervorhang schafft eine atmosphärische Kulisse, die den Zuschauer förmlich in die geheimnisvoll surreale Welt dieser Kaufmannsfamilie hineinzieht, in der die Grenzen zwischen Illusion und Wirklichkeit oft verschwimmen. Die vier Darsteller lassen die schier unergründliche Textvorlage des Romans auf dieser Bühne lebendig werden, sodass die Bedrohung durch Krankheit und der Verlust von Vertrautem nahezu spürbar im Raum schweben – ein sinnliches Theatererlebnis, sofern man bereit ist, sich auf Schulzes Sprachmystik einzulassen.</p>
<h5>Gerhart Hauptmann-Theater Zittau: Die Inszenierung läuft am 1. und 5. Februar, jeweils 19.30 Uhr.</h5>
<p><em>Zum Foto: Vater Jakub (Stefan Migge) scheint die Realität fern.<br />
Foto: PR/Detlef Ulbrich</em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adremdd.wordpress.com/10197/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adremdd.wordpress.com/10197/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adremdd.wordpress.com/10197/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adremdd.wordpress.com/10197/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adremdd.wordpress.com/10197/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adremdd.wordpress.com/10197/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adremdd.wordpress.com/10197/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adremdd.wordpress.com/10197/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adremdd.wordpress.com/10197/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adremdd.wordpress.com/10197/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adremdd.wordpress.com/10197/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adremdd.wordpress.com/10197/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adremdd.wordpress.com/10197/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adremdd.wordpress.com/10197/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10197&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Die Zimtläden, Foto: PR/Detlef Ulbrich</media:title>
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