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		<title>Mit Schach und Mathe zum Erfolg</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[ad rem]]></category>
		<category><![CDATA[Kult]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte hinter dem Bild]]></category>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Iakov Loxine vom Universitätssportverein (USV) engagiert sich in der Nachwuchsarbeit Die Geschichte hinter dem Bild &#8230; Von Matthias Schöne Iakov Loxine, Mathematikstudent im zehnten Semester und FIDE-Meister, trainiert die Jugend des Universitätssportvereins. Iakov Loxine spielt Schach auf höchstem Niveau. Im Gespräch mit „ad rem“ sprach er über die Herausforderungen der Bundesliga und seinen Studenten- und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10213&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Iakov Loxine vom Universitätssportverein (USV) engagiert sich in der Nachwuchsarbeit</h2>
<p><a href="http://blog.ad-rem.de/wir-uber-uns/die-geschichten-hinter-den-bildern/"><span style="color:#003366;"><strong>Die Geschichte hinter dem Bild &#8230;</strong></span></a></p>
<p><a href="http://blog.ad-rem.de/wir-uber-uns/die-geschichten-hinter-den-bildern/"><img class="alignleft  wp-image-10214" title="Foto: Toni Klemm" src="http://adremdd.files.wordpress.com/2012/01/18add00c90_tkl_sport_schach.jpg?w=140&#038;h=200" alt="" width="140" height="200" /></a>Von <a href="http://blog.ad-rem.de/wir-uber-uns/matthias-schone/"><span style="color:#000000;">Matthias Schöne</span></a></p>
<p>Iakov Loxine, Mathematikstudent im zehnten Semester und FIDE-Meister, trainiert die Jugend des Universitätssportvereins.</p>
<p>Iakov Loxine spielt Schach auf höchstem Niveau. Im Gespräch mit „ad rem“ sprach er über die Herausforderungen der Bundesliga und seinen Studenten- und Nachwuchsunterricht beim Universitätssportverein (USV).<span id="more-10213"></span><br />
<strong></strong><br />
<strong>Wie kamst Du zum Schach?</strong><br />
<strong></strong><br />
Mit acht Jahren hat es mir mein Vater beigebracht. Mit neun Jahren war ich in meiner Heimatstadt St. Petersburg in einem Schachzirkel. Damit begann alles.<br />
<strong></strong><br />
<strong>Wie spielt es sich in der Bundesliga?</strong><br />
<strong></strong><br />
Seit 2006 spielen wir in der Zweiten Bundesliga und haben es 2007 geschafft, die Bundesligastaffel Ost zu gewinnen. Im folgenden Jahr haben wir die Erfahrungen in der Ersten Bundesliga gesammelt. Das war aber eine zu hohe Herausforderung, unsere Mannschaft war noch nicht bereit, mit Profis, darunter vielen ausländischen Großmeistern, zu spielen, so dass wir wieder abgestiegen sind. Seit 2010 spielen wir aber mit neuer Aufstellung. Zu unserer Mannschaft sind Großmeister aus Ungarn und Polen dazugekommen, so dass wir nun richtig stark sind und Chancen haben, in der Bundesliga zu bleiben.<br />
<strong></strong><br />
<strong>Du trainierst auch die Kinder und Jugendlichen im Verein. Wie bist Du dazu gekommen?</strong><br />
<strong></strong><br />
Schon als ich siebzehn war, gab es den ersten Vorschlag, so etwas zu probieren. Ich habe es versucht und es hat mir sehr gut gefallen. In den Pausen bei der Dresdner Meisterschaft 2005, zwischen den Partien, habe ich meinen Bekannten ein paar Varianten auf dem Brett gezeigt. Unser Abteilungsleiter hat mir dann angeboten eine Gruppe im USV zu führen und einigen Schülern Einzeltraining zu geben. Außerdem gibt es am Sportzentrum einen Schachkurs für Studenten, den ich trainiere. Ich versuche dort einen halbstündigen Vortrag zu gestalten und danach wird hauptsächlich gespielt.<br />
<strong></strong><br />
<strong>Wann ist Euer nächstes Heimspiel?</strong><br />
<strong></strong><br />
Es wird zwei Partien am 4. und 5. Februar in Meißen mit dem SC Eppingen und SV Hockenheim als hoffentlich machbaren Gegnern geben. Zuschauer sind dazu herzlich in den UKA-Konferenzsaal gegenüber des Meißner Bahnhofs eingeladen.</p>
<p><em>Zum Foto: Iakov Loxine leitet die Schachkurse für Studenten, Jugendliche und Kinder am Universitätssportzentrum der TU Dresden.<br />
Foto: <a href="http://blog.ad-rem.de/wir-uber-uns/toni-klemm/"><span style="color:#000000;">Toni Klemm</span></a></em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adremdd.wordpress.com/10213/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adremdd.wordpress.com/10213/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adremdd.wordpress.com/10213/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adremdd.wordpress.com/10213/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adremdd.wordpress.com/10213/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adremdd.wordpress.com/10213/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adremdd.wordpress.com/10213/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adremdd.wordpress.com/10213/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adremdd.wordpress.com/10213/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adremdd.wordpress.com/10213/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adremdd.wordpress.com/10213/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adremdd.wordpress.com/10213/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adremdd.wordpress.com/10213/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adremdd.wordpress.com/10213/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10213&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Gemacht in Marokko</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kult]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden Neustadt]]></category>
		<category><![CDATA[Handarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Louisenkombinath]]></category>

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		<description><![CDATA[Louisenkombinaht klärt über Missstände auf Mehr über das Louisenkombinaht erfahren &#8230; Viele Städte und Kommunen lassen die Kleidung für ihre Angestellten bei der Firma „Made in Marokko“ herstellen. Oftmals unbekannt: In den Fabriken herrschen unmenschliche Bedingungen. Hungerlöhne, giftige Substanzen, Überstunden. Die gerade veröffentlichte Studie der spanischen Menschenrechtsorganisation SETEM belegt die extreme Ausbeutung von dort arbeitenden [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10203&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://blog.ad-rem.de/kult/"><span style="color:#000000;">Louisenkombinaht klärt über Missstände auf</span></a></h2>
<p><a href="http://blog.ad-rem.de/kult/"><span style="color:#003366;"><strong>Mehr über das Louisenkombinaht erfahren &#8230;</strong></span></a></p>
<p><a href="http://blog.ad-rem.de/kult/"><img class=" wp-image-10202 alignleft" title="Foto: Amac Garbe, ein-satz-zentrale.de" src="http://adremdd.files.wordpress.com/2012/01/25add00c137_amg_louisenkombinaht.jpg?w=200&#038;h=140" alt="" width="200" height="140" /></a>Viele Städte und Kommunen lassen die Kleidung für ihre Angestellten bei der Firma „Made in Marokko“ herstellen. Oftmals unbekannt: In den Fabriken herrschen unmenschliche Bedingungen. Hungerlöhne, giftige Substanzen, Überstunden. Die gerade veröffentlichte Studie der spanischen Menschenrechtsorganisation SETEM belegt die extreme Ausbeutung von dort arbeitenden Frauen. Den Betreiberinnen des Louisenkombinahts in der Dresdner Neustadt sind ihre Kolleginnen wichtig. <span id="more-10203"></span>Deshalb sind Naim Naima und Laymae Assouz, zwei ehemalige Näherinnen aus Marokko, zu Gast, um aus erster Hand über die katastrophalen Verhältnisse zu berichten. Neben einem Dokumentarfilm zum Thema kann anschließend im Selbstversuch getestet werden, wie sich Nähen im Akkord anfühlt.</p>
<h5>„Film, Diskussion, Akkordnähen“ am kommenden Montag (30. Januar, 19 Uhr) im Louisenkombinaht, Louisenstraße 72, 01099 Dresden.</h5>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adremdd.wordpress.com/10203/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adremdd.wordpress.com/10203/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adremdd.wordpress.com/10203/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adremdd.wordpress.com/10203/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adremdd.wordpress.com/10203/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adremdd.wordpress.com/10203/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adremdd.wordpress.com/10203/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adremdd.wordpress.com/10203/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adremdd.wordpress.com/10203/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adremdd.wordpress.com/10203/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adremdd.wordpress.com/10203/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adremdd.wordpress.com/10203/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adremdd.wordpress.com/10203/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adremdd.wordpress.com/10203/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10203&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Foto: Amac Garbe, ein-satz-zentrale.de</media:title>
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		<title>Im Bann der Krokodile</title>
		<link>http://blog.ad-rem.de/2012/01/26/im-bann-der-krokodile/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 18:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kult]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[GHT Zittau]]></category>

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		<description><![CDATA[Bruno Schulz: „Die Zimtläden“ am GHT Zittau Von Nicole Laube Das Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau (GHT) würdigt den polnischen Avantgardisten Bruno Schulz (1892-1942) mit einer neuen Dramatisierung (Claudia Philipp und Carsten Knödler) seines Romans „Die Zimtläden“ (1933). In dichten poetischen Sprachbildern erzählt dieser von einer Kaufmannsfamilie vor dem Ruin. Der Vater Jakub (grandios: Stefan Migge) scheint jeglichen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10197&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://blog.ad-rem.de/kult/theaterkult/"><span style="color:#000000;">Bruno Schulz: „Die Zimtläden“ am GHT Zittau</span></a></h2>
<p><a href="http://blog.ad-rem.de/kult/theaterkult/"><img class=" wp-image-10198 alignleft" title="Die Zimtläden, Foto: PR/Detlef Ulbrich" src="http://adremdd.files.wordpress.com/2012/01/ght-zi_zimtlaeden1_foto_detlefulbrich.jpg?w=200&#038;h=140" alt="" width="200" height="140" /></a>Von <a href="http://blog.ad-rem.de/wir-uber-uns/nicole-laube/"><span style="color:#000000;">Nicole Laube</span></a></p>
<p>Das Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau (GHT) würdigt den polnischen Avantgardisten Bruno Schulz (1892-1942) mit einer neuen Dramatisierung (Claudia Philipp und Carsten Knödler) seines Romans „Die Zimtläden“ (1933).</p>
<p>In dichten poetischen Sprachbildern erzählt dieser von einer Kaufmannsfamilie vor dem Ruin. <span id="more-10197"></span>Der Vater Jakub (grandios: Stefan Migge) scheint jeglichen Faden zur Realität verloren zu haben. Von einer merkwürdigen Krankheit gezeichnet, wahnwandelt er durch sein Geschäft, während sein Sohn (Stephan Bestier) immer wieder die „finstre Buntheit der Dinge“ in den alten „Zimtläden“ heraufbeschwört und vor mysteriösen „Krokodilen“ schaudert, die alles zu verschlingen drohen. Die Mutter (Renate Schneider) hingegen beschäftigt sich lieber mit der Realität der Buchhaltung, um zu retten, was noch zu retten ist. In diese merkwürdige Konstellation platzt gleich zu Beginn das heitere Dienstmädchen Adela (Natalie Renaud-Claus) hinein, die, ständig um Ordnung bemüht, dieser rätselhaften Umgebung bald ebenfalls zum Opfer fällt.</p>
<p>Dem polnischen Regisseur Bogdan Koca gelingt es in seiner Inszenierung, Schulz’ düstere Sprachbilder auch szenisch einzufangen. Die unmittelbare Nähe zum Geschehen auf der Drehbühne hinter dem Theatervorhang schafft eine atmosphärische Kulisse, die den Zuschauer förmlich in die geheimnisvoll surreale Welt dieser Kaufmannsfamilie hineinzieht, in der die Grenzen zwischen Illusion und Wirklichkeit oft verschwimmen. Die vier Darsteller lassen die schier unergründliche Textvorlage des Romans auf dieser Bühne lebendig werden, sodass die Bedrohung durch Krankheit und der Verlust von Vertrautem nahezu spürbar im Raum schweben – ein sinnliches Theatererlebnis, sofern man bereit ist, sich auf Schulzes Sprachmystik einzulassen.</p>
<h5>Gerhart Hauptmann-Theater Zittau: Die Inszenierung läuft am 1. und 5. Februar, jeweils 19.30 Uhr.</h5>
<p><em>Zum Foto: Vater Jakub (Stefan Migge) scheint die Realität fern.<br />
Foto: PR/Detlef Ulbrich</em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adremdd.wordpress.com/10197/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adremdd.wordpress.com/10197/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adremdd.wordpress.com/10197/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adremdd.wordpress.com/10197/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adremdd.wordpress.com/10197/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adremdd.wordpress.com/10197/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adremdd.wordpress.com/10197/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adremdd.wordpress.com/10197/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adremdd.wordpress.com/10197/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adremdd.wordpress.com/10197/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adremdd.wordpress.com/10197/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adremdd.wordpress.com/10197/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adremdd.wordpress.com/10197/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adremdd.wordpress.com/10197/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10197&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Die Zimtläden, Foto: PR/Detlef Ulbrich</media:title>
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		<title>Choreographiert</title>
		<link>http://blog.ad-rem.de/2012/01/26/choreographiert/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kult]]></category>
		<category><![CDATA[Palucca Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Tanz der Moleküle Mit dem Thema Kommunikation setzten sich die Studenten des Master-Studiengangs der Palucca Hochschule für Tanz Dresden auseinander. Unter dem Motto „Man kann nicht kommunizieren“ des berühmten Kommunikationswissenschaftlers Paul Watzlawick entwickelten sie eigene Choreografien, in denen sie sich intensiv mit dem Verhältnis der Tänzer auf der Bühne zueinander, aber auch zum Publikum beschäftigten. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10192&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Tanz der Moleküle</h2>
<p>Mit dem Thema Kommunikation setzten sich die Studenten des Master-Studiengangs der Palucca Hochschule für Tanz Dresden auseinander. Unter dem Motto „Man kann nicht kommunizieren“ des berühmten Kommunikationswissenschaftlers Paul Watzlawick entwickelten sie eigene Choreografien, in denen sie sich intensiv mit dem Verhältnis der Tänzer auf der Bühne zueinander, aber auch zum Publikum beschäftigten. Auch das Internet, speziell soziale Netzwerke, dienten der Inspiration.<span id="more-10192"></span></p>
<p>Am Donnerstag (26.1.) und Freitag (27.1.), jeweils 19 Uhr, präsentieren sie nun fünf Choreographien im Dresdner Theaterhaus Rudi. Es tanzen Bachelorstudenten des ersten Studienjahres. Die Veranstaltung ist eine öffentliche Prüfung, die gleichzeitig von einer Kommission bewertet wird. Der Eintritt kostet acht Euro, für Studenten ermäßigt fünf Euro. (tz)</p>
<p><em>Netzinfos: <a href="http://www.rudi-dresden.de">www.rudi-dresden.de</a></em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adremdd.wordpress.com/10192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adremdd.wordpress.com/10192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adremdd.wordpress.com/10192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adremdd.wordpress.com/10192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adremdd.wordpress.com/10192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adremdd.wordpress.com/10192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adremdd.wordpress.com/10192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adremdd.wordpress.com/10192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adremdd.wordpress.com/10192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adremdd.wordpress.com/10192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adremdd.wordpress.com/10192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adremdd.wordpress.com/10192/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adremdd.wordpress.com/10192/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adremdd.wordpress.com/10192/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10192&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Aktion Stellenerhalt</title>
		<link>http://blog.ad-rem.de/2012/01/25/aktion-stellenerhalt/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulentwicklungsplan]]></category>
		<category><![CDATA[Proteste]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenstreichungen]]></category>
		<category><![CDATA[TU Dresden]]></category>

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		<description><![CDATA[An der TU Dresden protestieren Studenten gegen geplante Stellenstreichungen Von Anja Zimmermann &#38; Anja Hilliger Egal ob Rektoratsbesetzung, Lehrstuhl-Knut oder Freiluft-Vorlesungen – die Dresdner Studentengemeinde protestierte in der vergangenen Woche äußerst originell. So ideenreich die Proteste sind, sie haben einen ernsten Hintergrund. Studenten und Unimitarbeiter möchten mit ihren Aktionen auf die Politik der Landesregierung und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10185&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://blog.ad-rem.de/politik/"><span style="color:#000000;">An der TU Dresden protestieren Studenten gegen geplante Stellenstreichungen</span></a></h2>
<p><a href="http://blog.ad-rem.de/politik/"><img class=" wp-image-10186 alignleft" title="Karikatur: Norbert Scholz" src="http://adremdd.files.wordpress.com/2012/01/kari-stuhlrauswurf.jpg?w=200&#038;h=160" alt="" width="200" height="160" /></a>Von <a href="http://blog.ad-rem.de/wir-uber-uns/anja-zimmermann/"><span style="color:#000000;">Anja Zimmermann</span></a> &amp; <a href="http://blog.ad-rem.de/wir-uber-uns/anja-hilliger/"><span style="color:#000000;">Anja Hilliger</span></a></p>
<p>Egal ob Rektoratsbesetzung, Lehrstuhl-Knut oder Freiluft-Vorlesungen – die Dresdner Studentengemeinde protestierte in der vergangenen Woche äußerst originell.</p>
<p>So ideenreich die Proteste sind, sie haben einen ernsten Hintergrund. Studenten und Unimitarbeiter möchten mit ihren Aktionen auf die Politik der Landesregierung und die geplanten Stellenkürzungen an der Hochschule aufmerksam machen. Denn an der TU Dresden sollen bis 2015 etwa 100 Stellen abgebaut werden. <span id="more-10185"></span>Das wurde vom Sächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) per Hochschulentwicklungsplan vorgegeben („ad rem“ berichtete in Ausgabe 2.2012). Bisher schwieg sich das TU-Rektorat dazu aus.</p>
<p><span style="color:#003366;"><strong>Schweigen des Rektorats</strong></span></p>
<p>„Durch Ängste und Verunsicherung entstehen Gerüchte“, brachte der Dekan der Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften, Prof. Karlheinz Jakob, bei einer Infoveranstaltung des Fachbereichs die Lage auf den Punkt. Der ehemalige Leiter des Geschäftsbereichs Hochschulpolitik im Studentenrat, Steven Seifert, kritisierte außerdem die scheinbar willkürlichen Stellenstreichungen. „Die Universitätsleitung bezieht keine klare Stellung zum Thema“, sagt der Student. „Die Exzellenzinitiative muss instrumentalisiert werden und die Universitätsleitung muss Druck machen und sich eindeutig gegen die Kürzungen aussprechen.“</p>
<p>200 Studierende haben im Laufe des vergangenen Mittwochs unter dem Motto „REIN!gekürzt“ ihrem Ärger über die Schweigsamkeit der Unileitung Luft gemacht. Sie besetzten das Rektorat während der öffentlichen Senatssitzung, um Rektor Prof. Hans Müller-Steinhagen zu einer Stellungnahme zu bewegen. Als der Rektor die Senatssitzung vorzeitig verlassen wollte, um sich zu einem Gespräch mit dem Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich zu treffen, wurde er von einer Gruppe Studierender am Verlassen des Gebäudes gehindert. In der Zwischenzeit veranstalteten die Studiengänge Geographie, Abfallwirtschaft und Altlasten, Verkehrswissenschaften, Romanistik und Philosophie der TU Dresden unter dem Motto „RAUS!gekürzt“ Vorlesungen im Freien. Sie alle sind von den geplanten Kürzungen bedroht und wollen öffentlich darauf aufmerksam machen.</p>
<p><span style="color:#003366;"><strong>Vorlesungen im Freien</strong></span></p>
<p>So wurde am Dresdner Hauptbahnhof, auf der Prager Straße und auf dem Schlossplatz der Landeshauptstadt doziert. „Es sind angepasste Vorlesungen, die für die Passanten interessant sind“, erklärt die 24-jährige Birgit Lang vom Fachschaftsrat (FSR) Geowissenschaften. „Wir wollen inhaltlich auffallen, nicht durch politische Parolen“, ergänzt Jonas Seufert, der im ersten Semester Internationale Beziehungen studiert. Der FSR Verkehr organisierte außerdem den Lehrstuhl-Knut. Angelehnt an die Werbeaktion eines schwedischen Möbelhauses wurden symbolisch (Lehr-)Stühle aus dem Fenster des FSR-Büros geworfen.</p>
<p>Unterdessen verlief die Besetzung des Rektorats erfolgreich. Müller-Steinhagen ließ sich auf eine Diskussion mit den Studenten ein. Missstände und mögliche Lösungen wurden angesprochen und diskutiert. Die Hochschulleitung sagte mehrfach Unterstützung zu. Michael Moschke, Sprecher der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften, sagt zu der Aktion: „Es ist schade, dass es neben all den kreativen Aktionen auch zu Besetzungen kommen musste. Allerdings zeigt dies mit deutlicher Klarheit, wie frustriert die Studierenden sind.“</p>
<p>Für diese Woche sind weitere Aktionen geplant. Die Studenten warten darauf, ob und wie das Rektorat seine Versprechen umsetzt. Ein weiteres Treffen haben die Studenten für Mittwoch (25.1., 15.30 Uhr) im Rektorat angesetzt. Eine offizielle Anfrage lag dem Rektor bis Montagnachmittag allerdings nicht vor, erklärte die Pressesprecherin der TU Dresden, Kim-Astrid Magister.</p>
<h5>Die geplante Veranstaltung findet heute (25.1., 15.30 Uhr) nicht im Rektorat, sondern im Zelleschen Weg 16, Raum PHY/C213/H statt.</h5>
<p><em>Netzinfos: <a href="http://www.enov.blogsport.de">www.enov.blogsport.de</a></em></p>
<p><em>Zur Karikatur: Bei wenig Personal braucht es auch weniger Stühle.<br />
Karikatur: <a href="http://blog.ad-rem.de/wir-uber-uns/norbert-scholz/"><span style="color:#000000;">Norbert Scholz</span></a></em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adremdd.wordpress.com/10185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adremdd.wordpress.com/10185/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adremdd.wordpress.com/10185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adremdd.wordpress.com/10185/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adremdd.wordpress.com/10185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adremdd.wordpress.com/10185/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adremdd.wordpress.com/10185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adremdd.wordpress.com/10185/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adremdd.wordpress.com/10185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adremdd.wordpress.com/10185/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adremdd.wordpress.com/10185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adremdd.wordpress.com/10185/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adremdd.wordpress.com/10185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adremdd.wordpress.com/10185/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10185&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Karikatur: Norbert Scholz</media:title>
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		<title>Ausreichend katastrophenbereit?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
		<category><![CDATA[Amoklauf]]></category>
		<category><![CDATA[Chemieunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[TU Dresden]]></category>

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		<description><![CDATA[Die TU Dresden gibt nach dem Chemiealarm Einblick in ihr Notfallmanagement Von Katrin Mädler Zwischen Seminaren, der Mensa und Prüfungen denkt kaum jemand über Brandschutzpläne, Chemieunfälle oder Geiselnahmen nach. Doch wie gut ist die TU Dresden auf derartige Szenarien vorbereitet? Wer vergangenen Donnerstagabend das Hörsaalzentrum der TU Dresden in der Bergstraße betrat, schaute in ungläubige [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10178&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://blog.ad-rem.de/campus-2/"><span style="color:#000000;">Die TU Dresden gibt nach dem Chemiealarm Einblick in ihr Notfallmanagement</span></a></h2>
<p><a href="http://blog.ad-rem.de/campus-2/"><img class=" wp-image-10179 alignleft" title="Foto: Amac Garbe, ein-satz-zentrale.de" src="http://adremdd.files.wordpress.com/2012/01/25add00c137_amg_katastrophentitel.jpg?w=200&#038;h=140" alt="" width="200" height="140" /></a>Von <a href="http://blog.ad-rem.de/wir-uber-uns/katrin-madler/"><span style="color:#000000;">Katrin Mädler</span></a></p>
<p>Zwischen Seminaren, der Mensa und Prüfungen denkt kaum jemand über Brandschutzpläne, Chemieunfälle oder Geiselnahmen nach. Doch wie gut ist die TU Dresden auf derartige Szenarien vorbereitet?</p>
<p>Wer vergangenen Donnerstagabend das Hörsaalzentrum der TU Dresden in der Bergstraße betrat, schaute in ungläubige Gesichter. <span id="more-10178"></span>Nach einem angeblichen Chemieunfall wurden etwa 100 Personen vorsorglich in Krankenhäuser gebracht und Sicherheitskräfte evakuierten das daneben liegende Chemiegebäude vollständig.</p>
<p><span style="color:#003366;"><strong>Vorsichtshalber evakuieren</strong></span></p>
<p>Während eines Laborpraktikums hatten mehrere Studenten einen seltsamen Geruch bemerkt und einer klagte über Übelkeit. Vielleicht trat während eines Experiments kurzzeitig Arsen-Wasserstoff in sehr geringen Mengen aus. Mittlerweile konnte aber Entwarnung gegeben werden. Trotzdem haben alle Beteiligten in den Augen von Marko Laske, Pressesprecher der Polizeidirektion Dresden, richtig reagiert: „Die Studenten und Verantwortlichen haben sich absolut korrekt verhalten. Es war in der Tat nicht auszuschließen, dass hier etwas Gravierendes geschehen war.“ Laske sagt, die Einsatzkräfte seien auf die verschiedensten Notsituationen vorbereitet, er sieht aber auch die Unileitung in der Pflicht, Notfallpläne zu entwickeln.</p>
<p>Die ersten Maßnahmen an der TU Dresden leitet gewöhnlich der Sicherheitsdienst ein, der im Gebäude der Technischen Leitzentrale untergebracht ist. Die Leiterin des Büros für Arbeitssicherheit, Dr. Petra Schilling, erklärt: „Nachdem in einer Gefahrensituation Polizei und Feuerwehr informiert sind, müssen die Betroffenen unbedingt dem Sicherheitsdienst der TU in unserer Technischen Leitzentrale Bescheid geben. Der ist rund um die Uhr und an jedem Tag zu erreichen, die Nummer steht auf vielen Plänen: 463 34515.“ Das sei wichtig, damit die zuständigen TU-Mitarbeiter informiert werden und sie die Situation koordinieren können. Der Wehrleiter der Betrieblichen Feuerwehr, Klaus Liebich, ergänzt: „Wir werden als Feuerwehrleute vom Einsatzleiter eingewiesen, wie wir uns zu verhalten haben. Bei dem Giftalarm vorige Woche mussten auch schnell Experten, beispielsweise Professoren, informiert werden, die sagen konnten, wie gefährlich die Stoffe sind, damit man weiß, was zu tun ist.“</p>
<p><span style="color:#003366;"><strong>Bei Amok im Raum bleiben</strong></span></p>
<p>Laut Schilling gibt es Rundschreiben für die Universitätsmitarbeiter, die verschiedene Szenarien ansprechen, unter anderem auch Bombendrohungen und Amokläufe. Die zuständigen Mitarbeiter wiederum sind verpflichtet, ihre Studenten einzuweisen. Wichtig ist, sich bei Amokläufen anders zu verhalten als bei den übrigen Notfällen. „Normalerweise ist ein Gebäude im Notfall so schnell wie möglich zu verlassen. Bei einem Amoklauf ist es aber besser, sich in relativ geschützten Räumen zu verbarrikadieren, bis Entwarnung gegeben wird“, rät Schilling mit Nachdruck.</p>
<p>Einen ähnlichen Tipp gibt der Rechts- und Polizeipsychologe Dr. Steffen Dauer, der momentan als Gastdozent am Institut für Klinische Psychologie an der TU Dresden lehrt: „Den Täter zu überwältigen kann ich nicht raten, da man nie genau weiß, welche Waffen er besitzt. Und auf keinen Fall sollten Studenten einen Täter ansprechen, da sie die Motive und Hintergründe nicht abschätzen können. Selbst wenn sie ihn kennen, kann er in einer nicht ansprechbaren Situation sein.“ Vielmehr sei es wichtig, Schutz zu suchen und viele Informationen nach außen dringen zu lassen, beispielsweise über das Handy, um den Spezialkräften ein detailliertes Bild der Situation zu geben. Auch innerhalb des Gebäudes sollten die Betroffenen versuchen, sich bestmöglich untereinander zu informieren.</p>
<p>Um Notfälle besser und schneller koordinieren zu können, arbeitet das Rechenzentrum der TU Dresden momentan an der Installation eines neuen Sicherheitssystems, dem digitalen Alarm- und Kommunikationsserver. Damit können bestimmte Informationen per Telefon an mehrere Personen gleichzeitig gesendet werden. Denn, weiß der Feuerwehrmann Klaus Liebich, der TU-Campus ist weitläufig und einige Gebäude haben eine unübersichtliche Bauweise.</p>
<p><span style="color:#003366;"><strong>Schilder weisen den Weg</strong></span></p>
<p>Ein weiteres Problem ist, dass die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek (SLUB) nicht zur TU Dresden gehört, ebenso wie das Dresdner Studentenwerk. Dadurch könnten bei einem Amoklauf einige Bereiche des Campus zu spät informiert werden. Einen letzten wichtigen Tipp gibt Volker Fuhrmann vom Technischen Dienst der SLUB: „Weil in unserem Haus bei einem Alarm große Brandtüren schließen, war manchen Studenten bei den Brandübungen ihr gewohnter Weg aus der Bibliothek versperrt. Sie versuchten dann vergeblich, diese Tore aufzubekommen. Dabei weisen genügend grüne Schilder auf verlässliche Fluchtwege hin. Nach diesen Hinweisschildern sollten die Benutzer schon vorher einmal schauen.“</p>
<p><em>Zum Foto: Wenn es auf dem Campus zum Notfall kommt, ist ein kühler Kopf und schnelle Hilfe gefragt.<br />
Foto: <a href="http://blog.ad-rem.de/wir-uber-uns/amac-garbe/"><span style="color:#000000;">Amac Garbe</span></a></em><br />
<strong></strong><br />
<strong>KATASTROPHENFORSCHUNGSINFOS.</strong></p>
<ul>
<li>Hier werden die Experten für künftige Katastrophenhilfsmaßnahmen ausgebildet: Die Hochschule Bremerhaven hat für den Masterstudiengang Sicherheitsmanagement (Integrated Safety and Security Management) ein neues Lage- und Führungszentrum eröffnet, in dem größere Unglücke simuliert werden können. Hier koordinieren Studenten virtuelle Kriseneinsätze.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Universität Bremen unterhält ein eigenes Institut für Rechtspsychologie. Ein Themenschwerpunkt ist die Polizeipsychologie. Hier lernen Studenten Verhandlungstaktiken mit Geiselnehmern, das Vorbeugen von Attentaten und Bedrohungs- und Gefährdungsanalysen.</li>
</ul>
<ul>
<li>An der Technischen Universität Darmstadt fand bis 2009 eine psychologische Studie zum Thema Amoklauf statt. Dort führt der ehemalige Studienleiter Dr. Jens Hoffmann nun das Institut für Psychologie und Bedrohungsmanagement. Schwerpunkte sind neben dem Lehrpunkt Bedrohungsmanagement auch Profiling und Fallanalysen.</li>
</ul>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adremdd.wordpress.com/10178/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adremdd.wordpress.com/10178/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adremdd.wordpress.com/10178/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adremdd.wordpress.com/10178/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adremdd.wordpress.com/10178/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adremdd.wordpress.com/10178/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adremdd.wordpress.com/10178/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adremdd.wordpress.com/10178/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adremdd.wordpress.com/10178/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adremdd.wordpress.com/10178/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adremdd.wordpress.com/10178/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adremdd.wordpress.com/10178/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adremdd.wordpress.com/10178/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adremdd.wordpress.com/10178/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10178&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Foto: Amac Garbe, ein-satz-zentrale.de</media:title>
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		<title>Nochmal Extraabsahnen</title>
		<link>http://blog.ad-rem.de/2012/01/23/nochmal-extraabsahnen/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 22:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Absahnen]]></category>
		<category><![CDATA[Kult]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Freikarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Liebe, Tod und Freikarten „Willst du schon gehn? Der Tag ist ja noch fern./Es war die Nachtigall und nicht die Lerche/Die eben jetzt dein banges Ohr durchdrang.“ So spricht Julia zu ihrem Geliebten Romeo in Shakespeares&#8217; unsterblicher Tragödie. Doch das Süßholzraspeln nützt nichts – wir alle kennen das traurige Ende der Geschichte um das [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10172&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Von Liebe, Tod und Freikarten</h2>
<p>„Willst du schon gehn? Der Tag ist ja noch fern./Es war die Nachtigall und nicht die Lerche/Die eben jetzt dein banges Ohr durchdrang.“ So spricht Julia zu ihrem Geliebten Romeo in Shakespeares&#8217; unsterblicher Tragödie. Doch das Süßholzraspeln nützt nichts – wir alle kennen das traurige Ende der Geschichte um das wohl berühmteste Liebespaar der Bühnengeschichte. Das Scheitern zweier Liebender in einer unversöhnlichen, gewalttätigen Umwelt lässt sich auch hervorragend modern inszenieren, wie Regisseur Simon Solberg in seiner Interpretation des klassischen Stoffes zeigt. Statt zwei verfeindeten Familien sind es zwei Firmen, die ihre Sprösslinge in den Untergang treiben, ohne dem Text der Vorlage untreu zu werden.<span id="more-10172"></span></p>
<p>Am <strong>Mittwoch (25.1., 19.30 Uhr)</strong> ist <strong>„Romeo und Julia“</strong> im <strong>Schauspielhaus Dresden</strong> zu sehen. Fünf Freikartenpaare haben wir parat. Alles was Ihr tun müsst, ist <strong>bis Mittwoch (11 Uhr)</strong> eine Mail mit dem Geburtsort Shakespeares&#8217; an <strong>leserpost@ad-rem.de</strong> zu schreiben, auf den Rechtsweg zu verzichten und die Daumen zu drücken! (tz)</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adremdd.wordpress.com/10172/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adremdd.wordpress.com/10172/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adremdd.wordpress.com/10172/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adremdd.wordpress.com/10172/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adremdd.wordpress.com/10172/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adremdd.wordpress.com/10172/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adremdd.wordpress.com/10172/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adremdd.wordpress.com/10172/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adremdd.wordpress.com/10172/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adremdd.wordpress.com/10172/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adremdd.wordpress.com/10172/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adremdd.wordpress.com/10172/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adremdd.wordpress.com/10172/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adremdd.wordpress.com/10172/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10172&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Extraabsahnen</title>
		<link>http://blog.ad-rem.de/2012/01/21/extraabsahnen/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 15:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Absahnen]]></category>
		<category><![CDATA[Freikarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Schauspiel im Schauspiel Ganz kurzfristig haben wir noch einen echten Leckerbissen für Euch: Am Montag (23.1., 19.30 Uhr) wird im Dresdner Schauspielhaus das Stück „Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats dargestellt durch die Schauspielgruppe des Hospizes zu Charenton unter Anleitung des Herrn de Sade“ von Peter Weiß gespielt. Wer sich von dem sperrigen Titel [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10165&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Schauspiel im Schauspiel</h2>
<p>Ganz kurzfristig haben wir noch einen echten Leckerbissen für Euch: Am <strong>Montag (23.1., 19.30 Uhr)</strong> wird im Dresdner Schauspielhaus das Stück <strong>„Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats dargestellt durch die Schauspielgruppe des Hospizes zu Charenton unter Anleitung des Herrn de Sade“</strong> von Peter Weiß gespielt. Wer sich von dem sperrigen Titel nicht abschrecken lässt, kann hier einen echten Klassiker genießen. Das Stück behandelt die Frage nach der „richtigen“ Revolution – der des Individuums oder der Gesellschaft – und hatte unter anderem auch maßgeblichen Einfluss auf die 68er Revolution.<span id="more-10165"></span></p>
<p>Regisseurin Friederike Heller setzt das Stück mit hochaktuellen weltpolitischen Geschehnissen in Zusammenhang. Fünf Freikartenpaare halten wir für interessierte Zuschauer bereit. Wer jetzt noch weiß, wann dieses Stück uraufgeführt wurde, eine Mail an<strong> leserpost@ad-rem.de (bis Montag 10:30 Uhr)</strong> schreibt und auf den Rechtsweg verzichtet, hat schon so gut wie gewonnen! (tz)</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adremdd.wordpress.com/10165/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adremdd.wordpress.com/10165/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adremdd.wordpress.com/10165/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adremdd.wordpress.com/10165/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adremdd.wordpress.com/10165/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adremdd.wordpress.com/10165/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adremdd.wordpress.com/10165/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adremdd.wordpress.com/10165/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adremdd.wordpress.com/10165/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adremdd.wordpress.com/10165/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adremdd.wordpress.com/10165/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adremdd.wordpress.com/10165/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adremdd.wordpress.com/10165/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adremdd.wordpress.com/10165/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10165&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>„Was will die denn hier?“</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 14:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Campus]]></category>
		<category><![CDATA[TU Dresden]]></category>

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		<description><![CDATA[Ludmila Marhula ist die älteste Studentin an der TU Dresden Von Nico Karge Lebenslanges Lernen: Ludmila Marhula studiert trotz etwas fortgeschrittenen Alters Slavistik an der TU Dresden und beweist, dass man eben doch nie auslernt. Ludmila Marhula kann auf einen abwechslungsreichen, spannenden Lebenslauf zurückblicken. Sie hat bereits im Außenhandel gearbeitet, bei einer Literaturagentur, als Dolmetscherin, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10159&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://blog.ad-rem.de/campus-2/"><span style="color:#000000;">Ludmila Marhula ist die älteste Studentin an der TU Dresden</span></a></h2>
<p><a href="http://blog.ad-rem.de/campus-2/"><img class=" wp-image-10160 alignleft" title="Foto: Amac Garbe, ein-satz-zentrale.de" src="http://adremdd.files.wordpress.com/2012/01/18add00c137_amg_ludmilla_marhula.jpg?w=200&#038;h=140" alt="" width="200" height="140" /></a>Von <a href="http://blog.ad-rem.de/wir-uber-uns/nico-karge/"><span style="color:#000000;">Nico Karge</span></a></p>
<p>Lebenslanges Lernen: Ludmila Marhula studiert trotz etwas fortgeschrittenen Alters Slavistik an der TU Dresden und beweist, dass man eben doch nie auslernt.</p>
<p>Ludmila Marhula kann auf einen abwechslungsreichen, spannenden Lebenslauf zurückblicken. <span id="more-10159"></span>Sie hat bereits im Außenhandel gearbeitet, bei einer Literaturagentur, als Dolmetscherin, beim Fernsehen und an Volkshochschulen. Aber auf die Idee, genug gelernt zu haben, würde Ludmila Marhula, Jahrgang 1944, niemals kommen.</p>
<p>Seit 2009 ist Marhula an der Technischen Universität Dresden eingeschrieben: Sie studiert Slavistik (B.A.) mit dem Hauptfach Tschechisch im derzeit fünften Semester – und ist die älteste Studentin der TU. Mit ihren 67 Jahren entspricht sie weniger dem Bild einer Durchschnittsstudentin und sticht aus jeder Statistik hervor. Denn im letzten Wintersemester waren laut dem Statistischen Landesamt Sachsen gerade mal vier Prozent der rund 110 000 Studierenden an einer sächsischen Hochschule 35 Jahre alt oder älter. „Man lernt doch lebenslänglich“, sagt Marhula. „Meine Muttersprache Tschechisch lag mir schon in der Schule und ich wollte auf meinem Wissen aufbauen und mich fortbilden.“ Den Entschluss, tatsächlich noch einmal zu studieren, nachdem sie bereits in der früheren Tschechoslowakei ein betriebswirtschaftliches Studium abgeschlossen hatte, fasste sie während ihrer Tätigkeit als Fremdsprachenlehrerin. Seitdem sie 1978 nach Deutschland gekommen war, lehrte Marhula immer wieder freiberuflich Tschechisch. An ihrem letzten Volkshochschulkurs nahm ein 84-Jähriger teil. Er inspirierte sie: Sie sah, dass man auch im hohen Alter lernen und studieren kann.</p>
<p>Also beschloss Marhula, selbst noch einmal die Hochschulbank zu drücken und schrieb sich an der TU Dresden für ihre Muttersprache und Russisch im Nebenfach ein. Unterstützung und Bestärkung durch andere bekam sie bis auf wenige Ausnahmen nicht. Aber das sei nicht so schlimm. Nur Kontakt zu den jüngeren Studenten wünsche sie sich mehr. „Ich merke, dass eingebildete Sunnyboys oft denken: Was will die denn hier?“, sagt Marhula. „Dabei bin ich für jede Art von Kontakt offen. An mir soll es nicht liegen.“ Insbesondere Arbeitsgruppen erhofft sie sich dabei: Da könne jeder das, was er weiß, weitergeben. Sie selbst bietet Hilfe bei den Sprachen an und könnte Unterstützung beim Umgang mit Computern gebrauchen. Sie lerne schließlich immer gerne dazu. Nur das mit den Prüfungen fällt ihr auch heute nicht leichter. „Je älter ich werde, desto mehr Angst vor Klausuren habe ich“, sagt Ludmila Marhula. „Aber ich bin Schwierigkeiten gewöhnt. Ich habe Ausdauer, Geduld und Kraft.“</p>
<p><em>Zum Foto: Ludmila Marhula studiert trotz Rentenalter.<br />
Foto: <a href="http://blog.ad-rem.de/wir-uber-uns/amac-garbe/"><span style="color:#000000;">Amac Garbe</span></a></em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adremdd.wordpress.com/10159/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adremdd.wordpress.com/10159/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adremdd.wordpress.com/10159/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adremdd.wordpress.com/10159/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adremdd.wordpress.com/10159/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adremdd.wordpress.com/10159/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adremdd.wordpress.com/10159/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adremdd.wordpress.com/10159/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adremdd.wordpress.com/10159/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adremdd.wordpress.com/10159/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adremdd.wordpress.com/10159/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adremdd.wordpress.com/10159/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adremdd.wordpress.com/10159/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adremdd.wordpress.com/10159/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10159&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Absahnen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 14:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Absahnen]]></category>
		<category><![CDATA[ad rem]]></category>

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		<description><![CDATA[Gewinne Freikarten für eine Hiphop-Session am 21. Januar! Wer seine Wochenendplanung noch nicht abgeschlossen hat, bekommt bei uns die letzte Chance, Karten für die „The wir und die ANdereN sEssion“ im Dresdner Gutzkowclub zu gewinnen. Und darum geht’s: einen Liveauftritt der Ingolstädter Rap-Band „WIR UND DIE ANDEREN“, die mit ihrem akustischen Hiphop-Programm die Bühne erobern.  [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10154&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Gewinne Freikarten für eine Hiphop-Session am 21. Januar!</h2>
<p>Wer seine Wochenendplanung noch nicht abgeschlossen hat, bekommt bei uns die letzte Chance, Karten für die „The wir und die ANdereN sEssion“ im Dresdner Gutzkowclub zu gewinnen. Und darum geht’s: einen Liveauftritt der Ingolstädter Rap-Band<strong> „WIR UND DIE ANDEREN“</strong>, die mit ihrem akustischen Hiphop-Programm die Bühne erobern.  Aber damit nicht genug. Nach dem Konzert gibt es eine Session des Dresdner Rappers Tanne M.C. in Begleitung internationaler Musiker.</p>
<p>Wer am Samstag (21.1., 20 Uhr) dabei sein will, sollte sich bis morgen (21.1., 11 Uhr) per Mail bei leserpost@ad-rem.de melden und die Anzahl aller staatlichen Hochschulen Dresdens wissen. Zum Gewinnen brauchen wir Euren vollen Namen und natürlich ist der Rechtsweg ausgeschlossen.</p>
<p>Also sei schnell und sichere Dir und Deiner Begleitung einen musikalischen Abend! Zwei Freikartenpaare halten wir für Euch bereit. (ama)</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/adremdd.wordpress.com/10154/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/adremdd.wordpress.com/10154/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/adremdd.wordpress.com/10154/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/adremdd.wordpress.com/10154/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/adremdd.wordpress.com/10154/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/adremdd.wordpress.com/10154/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/adremdd.wordpress.com/10154/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/adremdd.wordpress.com/10154/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/adremdd.wordpress.com/10154/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/adremdd.wordpress.com/10154/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/adremdd.wordpress.com/10154/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/adremdd.wordpress.com/10154/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/adremdd.wordpress.com/10154/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/adremdd.wordpress.com/10154/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=blog.ad-rem.de&amp;blog=13130725&amp;post=10154&amp;subd=adremdd&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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