ad rem


Kein Ende in Sicht

adrem_Ausgabe_1Von Janine Kallenbach

Die 600. Ausgabe liegt druckfrisch in studentischen Händen. Grund genug, einen kurzen Blick auf die vergangenen „Doppelnullen“ zu werfen.

Am 14. Dezember 1989 wurde die unabhängige Hochschulzeitung „ad rem“ von sechs Studenten aus der Taufe gehoben. Voller Optimismus und befreit von sozialistischer Kontrolle ging die erste Auflage von 500 Stück weg wie warme Semmeln. Trotz der 50 Pfennige, die gelöhnt werden mussten. Sie sah zwar noch eher wie eine sorgfältig zusammengestellte Hausarbeit aus, doch mit neuer Farbe, eigener Druckmaschine und Logo wandelte sich nicht nur das Erscheinungsbild, sondern auch die Vielfalt im Blatt. (more…)

Freudige Wehmut

Morgen erscheint „ad rem“ zur 600. Ausgabe im neuen Gewand

Titelseite1113_BlogWehmut schwingt mit, als wir mit der neuen Seitenaufteilung kämpfen, das Bearbeitungsrecht immer wieder aktivieren müssen oder liebgewonnene Layoutelemente nicht wiederfinden. Gerade den “alten Hasen”, wie wir redaktionsintern langjährige Autoren und Zeitungsgestalter nennen, fällt der Abschied vom alten Layout doch etwas schwerer. Die neuen Schreiberlinge harren dagegen in freudiger Erwartung des morgigen Tages.

Dann gibt’s die 600. Ausgabe der „ad rem“, zum Start des neuen Layouts dieses Mal sogar mit 20 prallgefüllten Seiten. Darauf geht es nicht nur um die über 23 Jahre währende Geschichte der Zeitung, (more…)

Impressionen von der 14. Nachtwanderung

Durch 15 Dresdner Studentenclubs zogen die begeisterten Nachtwanderer am 7. Mai – die Hochschulzeitung “ad rem” war für Euch wieder mit dabei …

Fotos: Norbert Scholz

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Kurz vor der Doppelnull

Morgen erscheint die 599. Ausgabe der „ad rem“ in Dresden

Titelseite1013_BlogGroße Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Bei uns äußert sich das in leichter Nervosität. Denn mit unserer 600. Ausgabe führen wir ein neues Layout ein. Deshalb müssen wir viel lernen, ausprobieren, rückgängig machen, bevor Euch kommende Woche „ad rem“ im neuen Gewand erscheint.

Das alte Gewand könnt Ihr dagegen morgen noch einmal betrachten. Vorm Feiertag berichten wir Euch nämlich vom Ärger um eine Geldspende des Rektors an den Studentenrat der TU Dresden. Außerdem erklären wir Euch, wie die Studenten der HTW in der kommenden Woche  für ihre demokratischen Rechte eintreten können. Zudem blicken wir hinter die Vorbereitungskulissen des Uni Slams, fragen einen Professor der Katholischen Theologie nach seiner Meinung zum Papst und begleiten zwei Dresdner bei ihren Ausflügen mit einer diktatorischen Pappfigur. (more…)

„ad rem“ wird 600 Ausgaben alt und feiert mit einem Fotowettbewerb

Foto: Nadine FaustMehr als 23 Jahre ist es schon her, dass „ad rem“ aus der Taufe gehoben wurde. Am 15. Mai feiern wir unsere 600. Ausgabe. Und zu diesem Anlass wollen wir wissen: Wo lest Ihr Eure Hochschulzeitung am liebsten, bis wohin habt Ihr sie schon getragen? Und was passiert nach dem Lesen mit Eurer „ad rem“?

Wir suchen Euer schönstes, witzigstes, originellstes oder skurrilstes Foto mit „ad rem“. Zu gewinnen gibt es eine Digitalkamera im Wert von etwa 100 Euro, zur Verfügung gestellt von QF-Foto Maerz, und vier IKEA-Gutscheine im Wert von je 25 Euro. Außerdem werden die schönsten Bilder in „ad rem“ veröffentlicht. Eure Fotos sendet Ihr bis 31. Mai an leserpost@ad-rem.de, der Rechtsweg ist dabei ausgeschlossen. (naf)

Foto: Nadine Faust

Impressionen zur bonding-Messe 2013

Auch in diesem Jahr lockte die Firmenkontaktmesse bonding wieder viele Unternehmen in das Hörsaalzentrum, um sich den Studenten zu präsentieren. Viele Studenten informierten sich über Berufsmöglichkeiten und ergatterten Praktikumsplätze oder sogar den ersehnten Job. Aber auch Protest gegen die Messe wurde erneut laut. Aber seht selbst …

Fotos: Amac Garbe

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Wir sehen uns!

Morgen erscheint „ad rem“ samt dicker bonding-Beilage

Titelseite0813_BlogWenn Euch morgen die neue „ad rem“ besonders dick vorkommt, dann liegt das nicht an neuem Papier. Stattdessen warten zwölf Seiten bonding-Beilage auf Euch, die nicht nur über die Firmenkontaktmesse Anfang nächster Woche informieren, sondern auch einen Blick hinter die Kulissen der Studenteninitiative wagen. Für uns bedeutete das in der vergangenen Woche noch mehr schreiben, fotografieren, Seiten bauen und Korrektur lesen, vor allem aber weniger Schlaf. Deswegen wird der eine oder andere von uns direkt nach Veröffentlichung dieses kleinen Textleins hier an den Couchfedern horchen.

Ihr könnt Euch derweil auch auf den Rest der morgigen Beilage freuen, denn wir nehmen nicht nur das Rechnungschaos an der TU Dresden aufs Korn. (more…)

Selbstgemacht

Morgen erscheint „ad rem“ samt Praktikantenbeilage.

Titelseite0713_BlogEs ist Dienstagabend, 18 Uhr, im Haus der Presse. Anne Göhre und ich, seit Oktober vergangenen Jahres Praktikantinnen bei „ad rem“, finden sich mit Chefredakteurin Nadine Faust im Büro zusammen. Sie wird uns in den nächsten Stunden zur Seite stehen, denn heute soll die geplante Extrabeilage „gebaut“ werden, welche einmal im Semester erscheint und von den aktuellen Praktikanten, also uns, zu organisieren ist.

Die Texte sind allesamt schon vorhanden. Nun müssen aus diesen nur noch Seiten geschustert werden. Dafür haben wir nicht nur Nadine zur Hilfe, sondern auch ein kluges Programm, dessen Nutzung uns eine Woche zuvor beigebracht wurde. Prinzipiell funktioniert das folgendermaßen: Man nehme eine Seite, füge ein oder zwei leere Musterartikel und in diese wiederum die Texte ein. (more…)

Alles neu macht der April

Der Winter ist vorbei und mit ihm sind es die Semesterferien. Zum Trost erscheint am Mittwoch die neue „ad rem“.

Titelseite0613_BlogGlücklicherweise wurde den Dresdner Studenten der Unistart am Montagmorgen durch ein paar Sonnenstrahlen erleichtert. Falls das zur Motivationsreaktivierung nicht gereicht haben sollte, schicken wir in der Redaktion die erste „ad rem“ des Semesters für Euch ins Druckhaus. Und was steht drin?

Finanzielle Belastung, Beratung, Didaktik: In der Titelstory hat Sabine Schmidt-Peter die zweite sächsische Studierendenbefragung ausgewertet. Marcus Herrmann berichtet derweil von Lehramtsstudenten, die den Kleinsten per KinderLeseUni das Schmökern ans Herz legen wollen. Wie Blaise Pascal über 350 Jahre nach seinem Tod den maßgeblichen Teil einer Diplomarbeit ausmacht, weiß wiederum Judith Sophie Schilling. Norbert Scholz hat unterdessen hinter die Kulissen des 25. Dresdner Filmfests geschaut. (more…)

Hilfe zur Selbsthilfe

Foto: Amac Garbe, ein-satz-zentrale.deVon Florian Schumann

Die Medizinstudenten Rick Wolthusen und Julia Heupel schicken mit ihrer Austauschorganisation „On The Move“ Freiwillige und Praktikanten nach Afrika.

Als Rick Wolthusen und Julia Heupel sich 2010 im ghanaischen Central Aflao Hospital kennenlernten, ahnten sie bereits, dass ihre Zukunft sie immer wieder auf den schwarzen Kontinent führen würde. (more…)

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