Bye, bye Hörsaal!

Mit Ausgabe 4 und viel Lesestoff verabschiedet sich „ad rem“ am Mittwoch in die vorlesungsfreie Zeit.

Titelseite0413_BlogKaum zu glauben, aber wahr: Wir befinden uns in der letzten Vorlesungswoche. Von Erholung kann wohl trotzdem nicht die Rede sein, wenn Klausur- und Abgabetermine bedrohlich nahe rücken. Ob nun als Ablenkung oder Belohnung: Für all die Prokrastinierer (von denen sich in der „ad rem“-Redaktion auch einige finden lassen) und natürlich auch für jene, die vorbildlich ihre Lernpläne einhalten, liegt ab morgen in Dresden eine brandaktuelle „ad rem“ bereit.

In der Titelstory liefert Juliane Bötel einen Überblick über die Gruppierungen, die am 13. Februar in Dresden alljährlich Proteste gegen Rechts organisieren. Sabine Schmidt-Peter berichtet über die geplante Schließung der Europäischen Wirtschafts- und Sprachenakademie am Neustädter Bahnhof. Über eine weitere Schließung, die der Baracke KOK 16 nämlich, weiß Katrin Mädler Neues zu berichten.

Susanne Magister und Judith Sophie Schilling haben sich für Euch in der Kunstszene umgeschaut. Und falls Ihr plant, Eure Seminarnotizen mithilfe der Cloud ins Netz zu laden, bringt Euch Steven Fischer im Technikkult auf den neuesten Stand. Eine ganze Doppelseite voller neuer Kinofilme, Aktuelles aus Theater und Oper, skurrile Geschichten über sich prügelnde Maskottchen und Kuriositäten im spanischen Zaragoza gibt es außerdem dazu.

Und falls Ihr es Euch im Kalender anstreichen wollt: Die nächste „ad rem“ erscheint am 6. März, bevor es ab 10. April im wöchentlichen Rhythmus weitergeht. (cbr)

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