Alles wird gut

Ob im Labor, in der SLUB, im Präpsaal oder im Seminarraum – zur Kaffeepause liegt morgen die neue „ad rem“ bereit.

Titelseite0313_BlogAlle Jahre wieder schweben die nahenden Prüfungen wie ein Damoklesschwert über den studentischen Köpfen. Und auch in der „ad rem“-Redaktion ging es in der gestrigen Endproduktion alles andere als entspannt zu: Wenn um 20 Uhr noch Texte fehlen, der Magen knurrt und draußen das Schneechaos ausbricht, kann man schon mal die Nerven verlieren. Nach einer kurzen Nacht sind nun aber alle Seiten auf dem Weg ins Druckhaus.

Ab Mittwochmorgen liegt deshalb für Hörsaal- und Bettlektüre oder Kaffeepause in Dresden die dritte „ad rem“-Ausgabe des Jahres bereit. Falls Ihr Euch in Eurer Mittagspause fragt, wo all die Kuchenteller in den Cafeterien hin sind: Janine Kallenbach klärt Euch in der Titelstory über die Geschirrverluste des Studentenwerks auf. Maria-Luise Kunze sorgt zudem dafür, dass Ihr im tristen Lernalltag nicht den Anschluss ans Szeneleben verliert – im Klamottenkult berichtet sie vom Dresdner Jeansdesigner Johann Ruttloff und zeigt, was die Herren der Schöpfung auf dem Campus tragen. Wer sich für Haute Couture nicht erwärmen kann, den spricht vielleicht der Technikkult an, in dem Wissenswertes über die neue HTW-App und die Tauglichkeit von E-Books für studentische Zwecke zu lesen ist. Pünktlich zum 50-jährigen Bestehen der Deutsch-Französischen Freundschaft erzählt Anne-Christin Meyer außerdem über die Arbeit des Deutsch-Französischen Jugendwerks. Zu guter Letzt gibt es auch diese Woche mit Film-, Hoch- und Subkult sowie einer Literaturseite Kultur en masse für Euch zu lesen.
Nach der „ad rem“-Lektüre kann es dann ja weitergehen mit der Büffelei. Wir hoffen, dass Ihr dabei nicht die Geduld verliert und halten es mit einer berühmten Blondine aus dem Öffentlich-Rechtlichen: „Alles wird gut.“ (cbr)

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