Lesestoff für Halbzeitpausen
Morgen erscheint die neue „ad rem“ mit EM-Spezial
Das Fußballfieber grassiert wieder. Autospiegel tragen Schoner in Schwarz-Rot-Gold, Vuvuzelas tönen durch die Straßen, im Supermarkt kommt man um die Nationalfarben oder irgendein Spezial zur Europameisterschaft nicht mehr drumherum. Sogar auf Hochzeiten schleichen sich die Gäste heimlich in irgendwelche Herrenzimmer, um der deutschen Mannschaft beim mühsamen Sieg zuzusehen. Auch wir können uns dem Enthusiasmus nicht verwehren und haben wieder eine ganze Seite dem König Fußball gewidmet. Wenn Ihr während der Halbzeitpausen noch Lesestoff braucht, dann haben wir also das Richtige für Euch!
Außerdem könnt Ihr morgen lesen, wie es mit dem Lehrerchaos in Sachsen weitergeht, was zwei Dresdner Professoren mit Kabarett am Hut haben und wie Ihr mit einem Werbespot für Nachhaltigkeit eintreten könnt. Außerdem gibt’s kulinarische Kunst aus Furtwangen und studentisches Wohnen aus Dresden. Dazu servieren wir Euch Infos fürs Kino, die Partywiese und das Theater. Wer dann noch nicht genug gelesen hat, dem wird auf der Literaturseite weitergeholfen. Schließlich dauert ein Spiel nur 90 Minuten. (naf)
12. Juni 2012 at 16:28
Das ist ja schön, dass vom Fussballfieber berichtet wird. Was ist mit dem Leid, das durch Fussball verursacht wird. Warum gibt es keinen Artikel zu den Tiertötungen in den Ukraine. Die Sache verbreitet sich rasant im Netz und ihr als UNABHÄNGIGE Hochschulzeitung folgt dem gewöhnlichen Strom der Vergnügungsgeilen. Das ist sehr bedauerlich. Scheinbar muss ich meine Erwartungen an eine UNABHÄNGIGE Hochschulzeitungen runterschrauben.