18. August 2011
SOMMERBADEN
Posted by Franziska Lange under
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Badesommerspaß
Sonnensause: „ad rem“ hat für Euch die Badeseen rund um Dresden zusammengetragen
Von Maria Schulze
Freibäder bietet die Stadt Dresden zuhauf. Die Hochschulzeitung „ad rem“ hat sich dagegen aufgemacht, eintrittsfreie Wasseransammlungen unter freiem Himmel zu suchen. Alles, was Ihr braucht, sind Decke, Luftmatratze und Freunde. Für Unterhaltung sorgen Wasserball, Frisbeescheibe, eine Slackline bei Baumnähe und etwas zu essen. Für die Abendstunden empfehlen sich eine Gitarre, jemand, der darauf spielen kann, und Kerzen sowie Bier. Und der Abend wird geselliger und entspannter als in jeder Kneipe der Stadt.
Talsperre Malter.
- Was: Verschiedene Bademöglichkeiten rund ums Gewässer für private Treffs und drei Strandbäder in Paulsdorf, Seifersdorf und Malter, für die die Tageskarte 1,50 € für Studenten kostet. Auch Ruderbootsverleih und Campingplätze sind vorhanden.
- Wo: Per Bus 360 oder 376 ab Dresden Hauptbahnhof nach Dippoldiswalde, von dort sind es noch zwei Kilometer mit dem Rad. Oder gleich per Zug Richtung Freital Deuben, dann weiter per Bus 376 Richtung Dippoldiswalde bis Paulsdorf.
- Tipp: Springgelegenheit von der Brücke in Paulsdorf. Ideal um sich jung zu fühlen und sich den Kick zu holen. Die Sprunghöhe beträgt etwa 8 bis 10 Meter.
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Kiesgrube Dresden-Leuben.
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- Was: Zwei Kiesgruben mitten in der Stadt. Leider nicht sehr viel steinfreier Sandstrand.
- Wo: An der Pirnaer Landstraße. Mit den Straßenbahnlinien 1 und 2 bis Haltepunkt Abzweigung Reick. Links Richtung Elbe einfach dem Feldweg folgen.
- Tipp: Beim Wakeboarden oder Wasserski kann man sich von einer Liftanlage mit bis zu 30 Kilometer die Stunde über das Wasser ziehen lassen.
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Kiesgrube Pratzschwitz-Birkwitz.
- Was: Ehemaliger Baggersee und schöner großer Badesee mit Nackt-, Textil- und Mischstränden. Es gibt einen Kiosk, ein Volleyballfeld und einen Tretbootverleih.
- Wo: Pratzschwitzer Straße 199, zwischen Pillnitz und Pirna, genauer den Ortsteilen Birkwitz und Pratzschwitz. Per Rad über den Elberadweg, mit dem Zug bis Pirna, erreicht man den See mit dem Bus Richtung L.-da-Vinci-Straße bis Halt „Birkwitz Kindergarten“.
- Tipp: Die zwei Inseln auf dem See wirken als Zielort so anziehend, dass sie zum Schwimmen von mehr als der üblichen zehn Minuten motivieren.
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Kiesgrube Ottendorf-Okrilla.
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- Was: See mit steinigen und sandigen Strandabschnitten sowie schattigen und sonnigen Sitzgelegenheiten, relativ sauberes Wasser.
- Wo: Mit Auto oder Fahrrad zu erreichen. Per Zug bis Ottendorf-Okrilla Nord, dann zu Fuß entlang „An der Försterei“ und „Würschnitzer Straße“ zu den vorderen Kiesgruben. Zur hinteren, bei der das Baden offiziell erlaubt ist, müssen noch zwei Kilometer zurückgelegt werden.
- Tipp: Die sandigen Abschnitte im und außer Wasser eignen sich super für Volleyball-, Wasserball- und sonstige Bewegungsspiele.
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Flussbaden in der Elbe.
- Was: Baden kann man fast überall! Strände gibt’s in Dresden zentrumsnah in den Stadtteilen Pieschen, Neustadt und Johannstadt. Der Strand an der Priesnitzmündung bietet schattige Plätze und etwas rechts davon steinfreien Untergrund in der Elbe, in der Johannstadt gibt’s Sandstrände zwischen Albertbrücke und Fähre, sowie zwischen Fährgarten und Waldschlösschenbrücke.
- Wo: Von Tschechien bis zur Nordsee und auf alle Fälle in Dresden
- Tipp: Flussaufwärts ohne Flussbettkontakt positioniert ermöglicht ein ideales Schwimmtraining, bestens geeignet, um sich körperlich abzureagieren oder alternativ zu symbolischen Handlungen, auch tatsächlich mal gegen den Strom zu schwimmen. Neben langweiligen Dampfer- und Privatbootfahrten kann man auf eigenen Schlauchbooten oder Luftmatratzen den Fluss runterschippern, dabei Sonne tanken und bei Bedarf ständig abkühlen. Einfach mit Matratze und Badesachen so weit flussaufwärts fahren oder laufen wie es geht und dann treiben lassen.
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Stausee Oberwartha.
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- Was: Tolle Wasserqualität, viele Liegemöglichkeiten, Schwimmen trotz schwankendem Wasserstand möglich, Sand- und Kiesboden.
- Wo: In etwa 12 Kilometer Entfernung vom Dresdner Stadtzentrum aus mit dem Fahrrad leicht zu erreichen. Wenige Meter vom Ort Rennersdorf entfernt liegt das Staubecken.
Von der Gleisschleife Pennrich oder der Gompitzer Höhe (Straßenbahn 7) oder der Gottfried-Keller Straße (Straßenbahn 1 und 12) fährt der Stadtbus 91 bis Rennersdorf.
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Moritzburger Seen.
- Was: Dippelsdorfer Teich vor Moritzburg, Mittelteich, Frauenteich, Großteich und andere Seen weiter nördlich.
- Wo: Von Dresden sind es nur 15 km über die S179. Mit dem Fahrrad gibt es ruhigere Strecken. Ab Dresden Neustadt kann man auch mit dem Bus 326 Richtung Moritzburg oder der Linie 457 Richtung Großenhain nach Moritzburg fahren und dann laufen.
- Tipp: Unbedingt das Fahrrad mitnehmen, denn die Moritzburger Seenlandschaft kann so am besten besichtigt und auch am einfachsten durchquert werden.
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