Entstehungsgeschichte zum Titelfoto der „ad libitum”

Diesmal hat unser Fotograf extra viel zu erzählen – Nur hier: Die Geschichte hinter dem Bild …

Gar nicht mal so selten kommt es vor, dass ich mit meinem Tagwerk unzufrieden bin – da mag es noch so viele kollegiale Stimmen geben, die mir sagen, es sei alles bestens. Woher diese Unzufriedenheit kommt? Für sie gibt es unzählige Gründe. Als Fotograf für Redaktionen und Agenturen immer an der Front zu sein, bedeutet ja, ständig den widrigsten Umständen zu trotzen. Ein Beispiel gefällig? Gern.

Für die „ad rem” stand wieder die Titelbildgestaltung der alljährlichen Sommerferienausgabe namens „ad libitum” an. Lange schon hatte ich mir Gedanken dazu gemacht. In den vergangenen Jahren ließ ich zum Beispiel einen jungen Studenten auf einer Hörsaalbank mit Handtuch, Sonnencreme und Capri-Sonne posieren. (weiterlesen …)