Christopher Nolans „Inception“ schafft neue Maßstäbe

Von Antje Meier

Ein Meisterwerk, das Filmgeschichte schreiben wird.

Bloß nicht den Blick von der Leinwand abwenden: In dem vielschichtigen, komplexen, ja fast überdimensionalen Drehbuch zu „Inception“, von Regisseur Christopher Nolan selbst verfasst, offenbart sich ein zehnjähriger Entstehungsprozess. Der Film lässt eine Welt entstehen, die beim Zuschauer den Atem stocken lässt. (weiterlesen …)

Mit der Kamera unterwegs in Nepal

SLUB. Das sommerliche Fernweh wird nun auch in der Dresdner SLUB geschürt. Vom 3. bis 31. August präsentiert der TU-Geografiestudent Toni Klemm im Foyer Fotografien seiner Nepalreise.

Die im Reportage-Stil gehaltenen Bilder lassen den Betrachter eintauchen in das turbulente Leben der Hauptstadt Kathmandu und in die gewaltige Landschaft des Himalayas im Gebiet der Annapurna-Region. Im Mittelpunkt stehen dabei die Menschen in ihren unterschiedlichen Lebensumgebungen. (sm) (weiterlesen…)

Nebenjobs gibt es in Hülle und Fülle – selbst für Spätentscheider

Tipps zum Jobben und worauf bei Steuern, Kindergeld und BaföG geachtet werden muss …

Von Antje Schöne

Du hast noch keinen Job für die Semesterferien? Keine Panik, beruhigt die studentische Arbeitsvermittlung. Arbeit gibt’s genug.

Promotion oder Umzugskarton schleppen, alles ist noch drin. Michael Scholz, Mitarbeiter der Studentischen Arbeitsvermittlung (STAV) klärt auf: „Es ist noch nicht zu spät für einen Sommerjob. Kurzfristig kommen täglich drei bis sechs Angebote rein, zum Beispiel Umzugsarbeiten.“ (weiterlesen …)

Frisches Freilufttheater statt Sommerflaute in Dresden und Umgebung

Von Anne Gerber

Wie Prosecco mit Erdbeeren: Frisch, leicht, spritzig – so muss Sommertheater sein. Denn an schwülen Nachmittagen und lauen Abenden ist schwere Kost zu meiden, sagt der Arzt des Vertrauens – und das nehmen sich die großen und kleinen Bühnen zu Herzen. Die Regisseure lassen die Narrenseele baumeln, schicken die große Tragik in die Ferien und wandern mit leicht verdaulichen Komödien nach Draußen.

Da heißt es: Mitziehen. Die edle Abendrobe darf dabei gern gegen luftige Flip Flops eingetauscht werden, Picknickkörbe sind jedoch am Eingang abzugeben, während Fächer und Hüte ebenso wie Sonnencreme und Mückenöl oft unverzichtbar bleiben. Und dann die Füße ins Gras strecken und die Lachmuskeln dehnen – egal, ob nach Dresden, Zittau, Bautzen oder Rathen. (weiterlesen …)

Entstehungsgeschichte zum Titelfoto „Eine verlorene Schlacht?”

Nur hier: Die Geschichte hinter dem Bild …

Im Rahmen zur Berichterstattung rund um den Tod des TU-Professors Norbert Rehrmann hatte ich auch zu fotografieren. Zunächst musste ich tief in mein Bonner Archiv greifen, um zwei Bilder herauszukramen, die ich vor drei Jahren von ihm produzierte. Angesichts dieser Motive – zwei Porträts mit ihm vor seiner Wellblechhütten-Fakultät – versuchte ich mich zu erinnern, wie der Termin damals Ende 2007 mit ihm gewesen war. Leider habe ich gar nichts davon behalten. Meine leise Ahnung sagt mir: Es muss wohl nett und kurz gewesen sein. (weiterlesen …)

Geraten Studenten in Gesetzeskonflikte, weiß Gerd Sureck Hilfe

Von Jana Schäfer

Gerd Sureck weiß, was zu tun ist, wenn es Ärger gibt. Als Justiziar des Dresdner Studentenwerks berät er Ratsuchende immer am letzten Mittwoch des Monats in Zittau.

Sein Aufruf klingt weise, ein bisschen sportlich und ganz und gar nicht justiziarisch. „Teilt Eure Kräfte ein!“ fordert er und will nichts anderes als einen intelligenten Umgang mit Rechtsstreitigkeiten. (weiterlesen…)

Studenteninitiative gewinnt DAAD-Preis

Von Matthias Schöne

In der Weltkunstsprache Esperanto bezeichnet faranto den Machenden. Der gleichnamige Dresdner Studentenverein nahm sich diese Wortwurzeln zu Herzen und macht Ausgezeichnetes. Er sorgt sich nämlich so gut um die Integration von Austauschstudenten, organisiert Treffen und internationale Partys, dass der Deutsche Akademische Auslandsdienst (DAAD) ihn kürzlich als besten Erasmusverein in Deutschland auszeichnete. (weiterlesen…)

Glück auf kleinem Raum: Zu Besuch bei einer Studentenfamilie auf Dresdens Borsbergstraße

Von Nicole Laube

Seit zweieinhalb Jahren leben Claudia Fritz und David Stein zusammen mit ihrer Tochter Florentine auf engem Raum auf der „Borsi 34“.

Studentenwohnheim Borsbergstraße 34 in Dresden. Von den Studenten nur Borsi 34 genannt. Ein klappriger Fahrstuhl rattert und ruckelt hinauf in die fünfte Etage. Die Wohnungstür zur Nummer 530 ist schon angelehnt. Im Zimmer dahinter spielt Verkehrswirtschaftsstudentin Claudia Fritz gerade mit ihrer zweieinhalbjährigen Tochter Florentine. (weiterlesen…)

Impressionen vom XIII. Schaubuden-Spektakel

Noch bis Sonntag (25.7.) gibt’s jeweils ab 19 Uhr Gaukler und Künstler auf dem Scheunegelände in der Dresdner Neustadt (Alaunstraße 36-40) zu erleben. Bis 20.30 Uhr ist der Eintritt auf das Gelände kostenlos, danach zwei Euro, für eine Veranstaltung fünf Euro, im Dreierticket zwölf Euro.

Unser Fotograf war schon auf dem Festgelände unterwegs, um das Treiben festzuhalten: (weiterlesen…)

Entstehungsgeschichte zum Foto des Artikels „Bewerbung mal anders”

Nur hier: Die Geschichte hinter dem Bild …

Zu diesem Bild gibt es nicht besonders viel zu sagen. Es entstand ja zudem in nicht besonders vielen Minuten. Und besonders viel will ich dazu auch nicht schreiben. Es galt, vier Personen abzulichten, die im Dresdner UFA-Kristallpalast ein Festival veranstalten werden. Das Ganze war nach sechs Minuten abgehakt. Nichts Besonderes also. Das wirklich Interessante aber geschah 170 Kilometer weiter nördlich, ungefähr vier Stunden zuvor und hätte beinahe das Zustandekommen dieses Motivs in Gefahr gebracht. (weiterlesen …)

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