Bildung besser organisiert

Von Angelika Mauksch

Obwohl das Internet für Lehrende und Studenten eine unverzichtbare Rolle spielt, bleibt der Einsatz an den Hochschulen immer noch zurück. Die Gründer von „iversity“ wollen dem Abhilfe schaffen. Ihr internationales Team von Absolventen hat ihr EXIST-Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie  und weitere Investitionen genutzt, um ihre Idee einer internetunterstützten Ausbildung weiterzuentwickeln. (weiterlesen…)

Redaktionspraktikum im Sommersemester 2012 gewünscht?

Ausführliche Infos zu allen freien Stellen gibt’s hier: VAKANZEN

Sei  raffiniert! Schau hinter die Kulissen, hake nach und komm‘ zur Sache! Werde REDAKTIONSPRAKTIKANT/IN bei Sachsens größter Hochschulzeitung „ad rem“! Wir haben noch zwei Plätze zu vergeben!

Außerdem suchen wir für das Sommersemester 2012 freie Mitschreiber/innen insbesondere für die Ressorts SUBKULT, POLITIK und HOCHKULT.

Kultusminister Roland Wöller kam nach dem Plagiatsvorwurf mit einem Rüffel davon

Von Nicole Laube

Die TU Dresden hat das Plagiatsverfahren gegen den sächsischen Kultusminister Roland Wöller eingestellt. Dennoch bleibt ein bitterer Beigeschmack.

Kultusminister Roland Wöller (CDU) muss sich in seiner 2002 verfassten Doktorarbeit „kein vorsätzliches oder grobfahrlässiges Verhalten“ vorwerfen. (weiterlesen…)

Die TU Dresden bekommt zu wenig Mittel für ihre Studenten

Von Anja Hilliger

Trotz Finanzsorgen und Stellenkürzungen hofft die TU Dresden auf einen exzellenten Status.

Derzeit sind rund 36 500 Studenten an der TU Dresden immatrikuliert. So viele wie noch nie. Dennoch müssen wahrscheinlich Studiengänge gestrichen werden – das Geld ist knapp. Das berichtete zumindest die Sächsische Zeitung (SZ) am vergangenen Freitag. Die TU stehe im Vergleich zu anderen deutschen Universitäten finanziell schlechter da. Der Senat habe bereits in seiner letzten Sitzung eine dramatische Unterfinanzierung von etwa 50 Millionen Euro pro Jahr angemahnt. (weiterlesen…)

Viel Erfolg!

Morgen erscheint die letzte „ad rem“ vor der Semesterpause in Freiberg, Dresden, Zittau und Görlitz

Kaum ist das neue Jahr gute vier Wochen alt, schon nehmen die Prüfungen wieder überhand. Das muss sogar die Leitung der TU Dresden am eigenen Leib erfahren, denn Stellenkürzungen, Finanzlöcher und nicht enden wollende Plagiatsdiskussionen stellen die Exzellenzbestrebungen auf den Prüfstand. Mehr dazu lest Ihr in der aktuellen Ausgabe.

Außerdem werfen wir einen ersten Blick auf die geplanten Aktionen am 13. und 18. Februar, haben ein paar Studenten nach ihren musikalischen Fähigkeiten gefragt und den Forschern und Tüftlern an der TU Dresden über die Schulter geschaut. (weiterlesen…)

Von Träumen und Schäumen

Am heutigen Dienstag (31.1.) endet die sehenswerte Examensausstellung „OCC.V. Paraphrasen“ angehender Kunstpädagogen. Anna Friedrich, Christoph Wappler, Saskia Landsiedel und André Haußner präsentieren Fotografien, Malereien, Videos und Installationen. Humorvolles Highlight von Anna Friedrich ist die Kategorisierung von Abwaschtypen, denn jeder Mensch hat seine individuelle Art schmutzigen Geschirrbergen zu begegnen. (weiterlesen…)

Master-Studentin leitet Führungen im Militärhistorischen Museum

Von Christine Reißing

Franziska Neumann begegnet bei ihrer Arbeit unterschiedlichsten Besuchern. Oft prallen dabei kontroverse Standpunkte aufeinander, die Raum zur Diskussion bieten.

Leid, Zerstörung, Elend, Gewalt. Welche Bedeutung hat Krieg für die Kulturgeschichte? (weiterlesen…)

Iakov Loxine vom Universitätssportverein (USV) engagiert sich in der Nachwuchsarbeit

Die Geschichte hinter dem Bild …

Von Matthias Schöne

Iakov Loxine, Mathematikstudent im zehnten Semester und FIDE-Meister, trainiert die Jugend des Universitätssportvereins.

Iakov Loxine spielt Schach auf höchstem Niveau. Im Gespräch mit „ad rem“ sprach er über die Herausforderungen der Bundesliga und seinen Studenten- und Nachwuchsunterricht beim Universitätssportverein (USV). (weiterlesen…)

Louisenkombinaht klärt über Missstände auf

Mehr über das Louisenkombinaht erfahren …

Viele Städte und Kommunen lassen die Kleidung für ihre Angestellten bei der Firma „Made in Marokko“ herstellen. Oftmals unbekannt: In den Fabriken herrschen unmenschliche Bedingungen. Hungerlöhne, giftige Substanzen, Überstunden. Die gerade veröffentlichte Studie der spanischen Menschenrechtsorganisation SETEM belegt die extreme Ausbeutung von dort arbeitenden Frauen. Den Betreiberinnen des Louisenkombinahts in der Dresdner Neustadt sind ihre Kolleginnen wichtig. (weiterlesen…)

Bruno Schulz: „Die Zimtläden“ am GHT Zittau

Von Nicole Laube

Das Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau (GHT) würdigt den polnischen Avantgardisten Bruno Schulz (1892-1942) mit einer neuen Dramatisierung (Claudia Philipp und Carsten Knödler) seines Romans „Die Zimtläden“ (1933).

In dichten poetischen Sprachbildern erzählt dieser von einer Kaufmannsfamilie vor dem Ruin. (weiterlesen…)

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